Wohnbaubetrug03 / 10 / 2025

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Wohnbaubetrug03 / 10 / 2025

Wohnbaubetrug<span class="hitradio-master-datum">03 / 10 / 2025</span>
Logo des Südtiroler Wohnbauinstituts in roten und schwarzen Schriftzügen auf weißem Hintergrund.

In anderen Ländern Europas können sich Personen einen Porsche leisten und leben im Sozialwohnbau.Ein Fahrzeug ist kein Luxusgut sondern ein Fortbewegungsmittel,unabhängig welcher Klasse man ein Fahrzeug haltet,argumentieren befragte Sozialwohnbaumieter.Auch in Österreich oder Deutschland bzw. Frankreich und Dänemark haben die Menschen BMW mit hohen Hubraum oder andere Sportwagen und werden daher nicht als Sozialbetrüger hingestellt.Sozialer Wohnbau hat nichts mit Fahrzeugen zu tun,aber in Südtirol leuten die Glocken eben anders und Neider Zeigen Fälle auf,wo Ausländer Qualitätsfahrzeuge halten und im Sozialen Wohnbau in Miete sind.Die Südtiroler Politik sieht dies nicht mit an und haben die Behörde wie Finanz und Polizei beauftragt,diese auszuforschen und Anzuzeigen.In Südtirol muss man Fahrzeuge mit höheren Hubraum angeben,da damit die Mieten auch Höher ausfallen,betont das Soziale Wohnbauamt von Bozen gegenüber unserer Redaktion

3.000 Ansuchen stehen 400 Wohnungen gegenüber. So sieht der Alltag beim Südtiroler Wohnbauinstitut aus, das seit Jahrzehnten den Sozialwohnbau organisiert. Weil die Wohnungen umkämpft sind, kommt es auch immer wieder zu Falschangaben bei der Antragsstellung. „Das Wobi macht jährlich 850 Kontrollen der Mieter für die Mietenberechnung“, sagt Barbara Tschenett vom Wobi, „wobei man davon ausgehen kann, dass etwa 10 Prozent Falscherklärungen sind, die einen Schaden für das Wobi bedeuten.“

Das Wobi Südtirol arbeitet erfolgreich mit den Polizeilichen Behörden zusammen. Eine Durchsuchung von Wobi-Wohnungen durch die Carabinieri führte zur Entdeckung von 13 Mieter im Wipptal, die das Wobi mit falschen Angaben betrogen haben. Das Wobi wird einigen von ihnen bald Verwaltungsstrafen ausstellen, um die entgangene Miete einzufordern. In einem Fall wird die Wohnung sogar widerrufen, erklärt der zuständige Beamte Herr Tschenett.Wobi-Landesrätin Ulli Mair erwähnt auch schwerwiegendere Fälle, wie einen, in dem eine Person mit zwei Luxusautos angibt, nur teilweise beschäftigt zu sein, während eine Firma auf ihren Namen läuft. Die Finanzpolizei prüft diesen Fall getrennt. Mair hofft, dass die Aktion der Carabinieri abschreckend wirke und weist darauf hin, dass immer wieder Kontrollen bei Wobi-Mietern stattfinden.In Meran sind in sehr viele Wobi Wohnungen mit Personen angegeben,welche gar nicht in deren Wohnung effektiv wohnen.Sogar die Carabinieri haben in Protokollen angegeben,dass diese Person nicht auffindbar ist.Im Wobi Büro von Meran und Bozen hat sich gegenüber diesen Wohnungshaltern jedoch nichts geändert und diese Nicht EU Bürger genießen ohne Scham diese Wohnungen in Meran.Ulli Mair und das Amt sind hier Machtlos ausgeliefert.

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