Zu hoch Industrialisierte Lebensmittel fördern Depressionen.03 / 10 / 2025

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Zu hoch Industrialisierte Lebensmittel fördern Depressionen.03 / 10 / 2025

Zu hoch Industrialisierte Lebensmittel fördern Depressionen.<span class="hitradio-master-datum">03 / 10 / 2025</span>

Wie man sich Bettet,so liegt man,das selbe betrifft auch das Essen.

Logo des Südtiroler Dienstes, das den Namen in schwarzer Schrift und ein rotes Element zeigt.

Studien zeigen, dass der Konsum von Fertiggerichten, besonders von Fast Food und industriellen Süßigkeiten, das Risiko für depressive Symptome erhöhen kann. Mögliche Ursachen sind künstliche Süßstoffe, entzündungsfördernde Inhaltsstoffe, hohe Mengen an Salz und Zucker sowie negative Effekte auf die Darmflora. Studien zeigen einen Zusammenhang: Mehrere Beobachtungsstudien und die Nurses Health Study II belegen, dass ein hoher Konsum von verarbeiteten Lebensmitteln mit einem erhöhten Risiko für Depressionen und Angstsymptome verbunden ist.

Struktur und Bestandteile: Der Begriff „Fertiggericht“ bezieht sich auch auf die Inhaltsstoffe. Hochverarbeitete Lebensmittel (UPF) enthalten häufig Zusatzstoffe, künstliche Süßstoffe, Zucker und Salz, die die Darmgesundheit schädigen und Entzündungen fördern können.

Wirkmechanismen: Künstliche Süßstoffe könnten die Signalübertragung im Gehirn unterstützen, die an Lernen und Gedächtnis beteiligt ist, und somit Depressionen fördern. Was können Sie tun? Informieren Sie sich: Achten Sie auf Zutatenlisten und wählen Sie frische, unverarbeitete Produkte. Ernährungsumstellung: Eine Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Nüssen kann das Depressionsrisiko senken. Reduzieren Sie UPF: Weniger hochverarbeitete Lebensmittel können ebenfalls helfen, das Risiko für Depressionen zu verringern.

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