Mobilität für mehr Sicherheit und Lebensqualität“06 / 10 / 2025

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Mobilität für mehr Sicherheit und Lebensqualität“06 / 10 / 2025

Mobilität für mehr Sicherheit und Lebensqualität“<span class="hitradio-master-datum">06 / 10 / 2025</span>
Logo des Südtiroler Straßendienstes

Informationsabend zur „Mobilität 2025-2030“ im Straßendienst in Bruneck war gut besucht. Viele Projekte wurden vorgestellt und diskutiert. Am 3. Oktober stand die Mobilitätsplanung im Pustertal im Mittelpunkt einer Veranstaltung des Ressorts für Infrastrukturen und Mobilität sowie der STA – Südtiroler Transportstrukturen AG. Über 100 Vertreter und Fachleute nahmen teil und informierten sich über das Thema.

Im Mittelpunkt standen die strategischen Ziele für die nächsten Jahre im Pustertal. Florian Knollseisen, der Amtsdirektor für Straßenbau Nord/Ost, erklärte: „Im Pustertal wird stark in die Mobilität der Zukunft investiert. Das Straßennetz wird optimiert und um Ortsumfahrungen erweitert, um die Funktionalität und Verkehrssicherheit zu verbessern. Dennoch müssen wir alle mehr auf das Auto verzichten, um ein gut funktionierendes Verkehrsnetz langfristig sicherzustellen.“

Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider informierte die Anwesenden über die derzeit im Bau befindlichen Projekte: „Zum Beispiel konnten wir gerade den Durchbruch des Tunnels für die Umfahrung von Percha über die Bühne bringen. Weiters wurde die Brücke bei Antholz-Mittertal wieder für den Verkehr freigegeben und die Fertigstellung des Bauwerks wird in Kürze erfolgen.“

„Zudem“, so schilderte Alfreider, „arbeiten wir kontinuierlich an der Erfüllung der Ziele, des Plans für die nachhaltige Mobilität 2035, die wir auch aufgrund der Mittel, die unserem Land durch die Olympischen Spiele zur Verfügung stehen, verwirklichen können.“ Die Bauvorhaben, die auf diese Art und Weise realisiert werden, kämen zwar kurzfristig dem Großevent zugute, würden jedoch langfristig die Lebensqualität und die Sicherheit für die lokale Bevölkerung verbessern.

Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen, Erfahrungen auszutauschen und Informationen zur konkreten Umsetzung von Mobilitätsprojekten auf lokaler Ebene einzuholen. „Die Veranstaltung zeigte deutlich, wie integrative Mobilitätsplanung sowohl die Sicherheit als auch die Lebensqualität im Pustertal steigern und nachhaltige Verkehrsalternativen fördern kann“, betont das Ressort für Infrastrukturen und Mobilität.

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