Rechenzentren aufrüsten20 / 10 / 2025

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Rechenzentren aufrüsten20 / 10 / 2025

Rechenzentren aufrüsten<span class="hitradio-master-datum">20 / 10 / 2025</span>

Südtirol benötigt eine Aufrüstung Ihrer Rechenzentren,da diese Ihren Herausforderungen bald nicht mehr Standhalten können.Wo das Land für diese Investitionen die Finanziellen Mittel finden wird,kann das Land noch nicht eine klare Antwort geben.Betriebe stehen diesen Herausforderungen mit eigene Kapitel welche das Land schaffen muss,gegenüber.

Eine Reihe von grauen Schaltanlagen und Stromversorgungseinheiten in einem Rechenzentrum.

Während KI die Anforderungen an Rechenzentren verändert, wird Energie-Management zu einer großen Herausforderung des kommenden Jahrzehnts. Bis 2030 könnte ein KI-Rack bis zu 1 Megawatt Leistung benötigen. Herkömmliche Kühlsysteme stoßen an ihre Grenzen. Honeywell und LS Electric gehen eine Partnerschaft ein.

LS Electric ist spezialisiert auf Microgrids: Eine solche Anlage soll das 46 Millionen Dollar teure „U.S. AI Data Center Power Network Project“ sichern und bis Februar nächsten Jahres geliefert werden.

In der vergangenen Woche sind Honeywell und das koreanische Unternehmen LS Electric eine strategische und technische Kooperation eingegangen, um die Stromverteilung und das Energie-Management in Rechenzentren weltweit zu vereinfachen und um Batteriespeichersysteme (BESS) zu entwickeln. LS Electric bringt seine Expertise im Bereich Stromversorgungssysteme ein, während Honeywell seine Erfahrung in Gebäude-Automatisierung und Steuerungstechnologien nutzt. Zielmarkt sind die Rechenzentren, die ihre Infrastruktur auf das KI-Zeitalter vorbereiten müssen.

Integrierte Stromversorgungs- und Steuerungssysteme sowie ein ‚intelligentes‘ Strom-Management sollen Datacenter-Betreibern helfen, kostspielige Ausfallzeiten zu vermeiden. Die Energiespeichertechnik von LS Electric wird mit der Energie-Management-Software von Honeywell kombiniert, um basierend auf Netzdaten, Wetterbedingungen und anderen Faktoren die optimale und kosteneffizienteste Energiequelle zu bestimmen und BESS einzubinden.

Rechenzentren verbrauchen weltweit 1 bis 2 Prozent der Stromerzeugung, in Deutschland 3 Prozent und in der Schweiz 4 Prozent. Dieser Anteil wird voraussichtlich steigen. Honeywell strebt mit dieser Partnerschaft an, ein Anbieter für Gebäudeautomation sowie Strom- und Elektroprodukte zu werden. Die beiden Unternehmen werden zunächst gemeinsame Produkte vermarkten und Rechenzentrumsbetreibern integrierte Schaltanlagen und Stromversorgungssysteme bieten, um die Stromversorgung für den stabilen Betrieb kritischer Systeme zu sichern. Zudem werden neue Stromüberwachungssysteme entwickelt, die auf „Honeywell Forge“, einer KI-basierten Plattform, sowie dem Know-how von LS Electric basieren.

Die Systeme sind so gestaltet, dass sie die Energieverteilung und den Verbrauch effizient steuern. Sie nutzen KI für vorausschauende Wartung, um frühzeitig Probleme zu erkennen und Ausfälle sowie Stromqualitätsprobleme zu minimieren. Um die steigende Belastung in Rechenzentren zu bewältigen, wird eine End-to-End-Technik für Microgrids entwickelt, die in Rechenzentren und kritischen Gebäuden sowie Industrieanlagen eingesetzt werden kann. Das neue modulare BESS-Produkt integriert die Energiespeicherkapazitäten von LS Electric mit der dynamischen Energiesteuerungssoftware von Honeywell.

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