Zusammenarbeit ist für die Umsetzung des Plans essentiell24 / 10 / 2025

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Zusammenarbeit ist für die Umsetzung des Plans essentiell24 / 10 / 2025

Zusammenarbeit ist für die Umsetzung des Plans essentiell<span class="hitradio-master-datum">24 / 10 / 2025</span>

Infoveranstaltung „Mobilität 2025-2030“ macht in Klobenstein Halt – Austausch der politischen Vertreter mit Mobilitätsressort und Transportstrukturen AG (STA) Am 22. Oktober fand die letzte von sieben Informationsveranstaltungen zum Thema „Mobilität 2025–2030“ in Klobenstein statt. Diese Treffen wurden vom Landesamt für Infrastrukturen und Mobilität und der STA – Südtiroler Transportstrukturen AG organisiert. Viele Bürgermeisterinnen, Bürgermeister, Referentinnen, Referenten sowie Gemeinderätinnen und -räte nahmen daran teil. Der Landesrat für Mobilität, Daniel Alfreider, betonte den Wert des direkten Austauschs mit den Gemeinden: „Diese Reihe hat uns den Vorteil gebracht, in den Gemeinden direkt mit den Betroffenen zu sprechen und viele Inputs und Anfragen zu erhalten.“ Ein kontinuierlicher Informationsfluss zwischen dem Land Südtirol, den Bezirksgemeinschaften und den Gemeinden ist wichtig, damit die Vision des Mobilitätsplans gemeinsam umgesetzt werden kann.

Im stimmungsvollen Rahmen der Remise der Rittner Bahn sprach Michael Andergassen, der Sonderbeauftragte des Landes Südtirol für Mobilitätsplanung, über die Herausforderungen vieler Gemeinden durch steigenden Personenverkehr und falsch geparkte Wohnmobile, die Anwohner belasten. Er betonte, dass das Land Südtirol die Gemeinden unterstützt, wirksame Lösungen zu finden. Es stehen bereits Maßnahmen wie Kontrollen durch die Gemeindepolizei, intelligente Parkleitsysteme und Parkgebühren zur Verfügung. Andergassen kündigte an, dass weitere Schritte, wie die Begrenzung von Zufahrten und Mautgebühren, in Zusammenarbeit mit anderen Regionen und Rom geprüft werden.

Die Veranstaltung gab den neu gewählten politischen Vertretern die Möglichkeit, den Landesmobilitätsplan für nachhaltige Mobilität kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und eigene Ideen einzubringen. Der Austausch mit den Experten des Landesamtes für Infrastrukturen und Mobilität sowie der STA – Südtiroler Transportstrukturen AG war dabei besonders wichtig.

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