Naive Südtiroler Verwaltung mit überteuerten Wucherpreisen in Lebensmittel30 / 10 / 2025
Sie nennen es Lebensmittelverschwendung,die Wahrheit ist jedoch eine andere.Die Menschen können sich die Lebensmittel mittlerweile gar nicht mehr leisten,sodass diese überteuert in den Geschäften bleiben und dann in den Müll landen.Die Verwaltungen wollen uns hingegen eine andere Version einläuten,nähmlich,dass Sie uns weniger zum Essen anbieten und das zu überhöhten wenn nicht sogar zu Wucherpreisen.Eine Politische Frechheit hat sich eingependelt.Hier nun wie hinterhältig Österreich und andere EU Staaten mitsamt dem Naiven Südtirol sich Dummheiten aufbinden lässt.Die Regierung ist natürlich still,da Sie an den Wucher Preissteigerungen sehr Lukrative Steuereinnahmen erzielen und mittlerweile sogar den Mittelstand in Bedrängnis gebracht haben.
Lebensmittelverschwendung: Es wird an einer lokalen Datenerhebung gearbeitet.
BOKU Wien entwickelt ein Konzept zur Erfassung des Lebensmittelaufkommens in Gaststätten, im Tourismus und in Haushalten. Der Koordinierungstisch gegen Lebensmittelverschwendung beschäftigt sich damit.
Wie viele genießbare Lebensmittel landen jährlich in Südtirols Mülleimern? Diese Frage ist schwer zu beantworten, da es keine systematische Datenerhebung gibt. Der Koordinierungstisch gegen Lebensmittelverschwendung will das ändern: Die Universität für Bodenkultur (BOKU) Wien hat ein Konzept im Rahmen des Interreg-Projektes „Core“ erstellt. Dieses Projekt wird vom Landesamt für Abfallwirtschaft betreut. Im Jänner dieses Jahres hat sich der Koordinierungstisch bereits mit dem Projekt beschäftigt. „Die Entsorgung von Lebensmitteln ist sowohl sozial als auch wirtschaftlich problematisch. Wenn wir genau wissen, wie viele Lebensmittel entsorgt werden, können wir besser kalkulieren und Überschüsse gezielt verteilen, bevor sie ungenießbar werden,“ sagt Soziallandesrätin Rosmarie Pamer.
Im Rahmen des Vortrages von Gudrun Obersteiner und Peter Beigl vom Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft wurde die Bedeutung des Themas und dessen Umweltauswirkungen besprochen. Die Referenten informierten über internationale Maßnahmen und rechtliche Vorgaben. Im Mai 2024 erarbeiteten sie Leitlinien zur Erfassung von Lebensmittelabfällen in Südtirol, die Anweisungen zur Messung der Abfallmengen in verschiedenen Bereichen umfassen. Sie erklärten die notwendigen Schritte zur genauen Messung: Datenerhebung in Betrieben und Gemeinden, Auswahl von Betrieben durch das Abfallwirtschaftsamt, Vor-Ort-Erhebungen und die Analyse von Biotonnen. Ziel ist es, herauszufinden, wie viel Lebensmittel in verschiedenen gewerblichen Bereichen weggeworfen werden, um die Lebensmittelverschwendung in Südtirol zu verstehen.
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