Sport endet im fatalen Ende31 / 10 / 2025

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Sport endet im fatalen Ende31 / 10 / 2025

Sport endet im fatalen Ende<span class="hitradio-master-datum">31 / 10 / 2025</span>

Zwei Verdächtige sind im Fall des Todes der Skifahrerin Matilde Lorenzi identifiziert worden. Sie starb am 28. Oktober 2024 im Krankenhaus, einen Tag nach einem Sturz beim Training im Schnalstal in Südtirol. Die Staatsanwaltschaft Bozen bestätigte dies gegenüber unserer Redaktion. In das Register der Verdächtigen wurden der Verantwortliche für die Sicherheit auf den Skipisten und Skiliften der „Alpin Arena Schnalstal” sowie der Trainer der Riesenslalom-Trainingspiste Grawand G1, auf der Matilde trainierte, aufgenommen.Es wurde auch die komplette Akte der Bundesstaatsanwaltschaft Fisi eingeholt, die das Verfahren wegen unsportlichen Verhaltens von Fisi-Mitgliedern, im Zusammenhang mit dem tragischen Vorfall von Matilde Lorenzi, eingestellt hat.Die Staatsanwaltschaft hat bestätigt, dass das Verfahren im Februar 2025 ins Register aufgenommen wurde, nachdem die Familienangehörigen der jungen Skifahrerin zwei Gutachten und eine Videoaufzeichnung des Unfallhergangs eingereicht hatten. Ein Gutachten besagt, dass der Tod der Skifahrerin nicht durch den Sturz, sondern durch den Aufprall auf den erhöhten Rand der Piste verursacht wurde, und das andere befasst sich mit möglicherweise fehlenden Sicherheitsmaßnahmen, die das Ereignis hätten verhindern können.Der Beweisprozess, den die Staatsanwaltschaft beantragt hat, findet zurzeit mit allen Parteien und ihren Gutachtern statt. Zwei Sachverständige, die vom Untersuchungsrichter beauftragt wurden, prüfen, ob die Todesursache auf den ersten Sturz der Sportlerin oder den Aufprall gegen den Rand der Piste zurückzuführen ist. Sie untersuchen auch eventuell fahrlässige Handlungen, die mit der unterlassenen Entfernung des Randsteins oder fehlenden Sicherheitsmaßnahmen, die das Ereignis hätten verhindern können, zusammenhängen.Als Fahnenträgerin der Armee gewann sie 2023/24 die Goldmedaille bei den italienischen Meisterschaften in Sarentino und drei Top-20-Platzierungen im Europacup. Sie ist Mitglied der B-Nationalmannschaft in den Schnelldisziplinen. Sie kocht und liest leidenschaftlich gern, backt oft für ihre Familie und vertieft sich in Romane und Bücher zur persönlichen Weiterentwicklung. Um sich zu entspannen, auch vor Wettkämpfen, strickt sie Mützen und Stirnbänder für ihre Liebsten.

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