Faschistische Denkmäler sind keine Mahnmale – sie gehören beseitigt!05 / 11 / 2025

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Faschistische Denkmäler sind keine Mahnmale – sie gehören beseitigt!05 / 11 / 2025

Faschistische Denkmäler sind keine Mahnmale – sie gehören beseitigt!<span class="hitradio-master-datum">05 / 11 / 2025</span>

In Österreich und Deutschland ist das Huldigen von Hitler oder Mussolini verboten und fällt ins Strafregister von Wiederbetätigung.Italien muss dem Gesetz Deutschland und Österreich folgen.Alles was Nazi oder Faschistisch ist,gehört mit Bagger und Walze niedergepresst,

Logo der Südtiroler Freiheit Presse, bestehend aus den Schriftzügen 'Südtiroler' und 'Pressedienst' in weiß und rot auf schwarzem Hintergrund.

Die Süd-Tiroler Freiheit hat im Landtag einen Antrag gestellt, um alle faschistischen Denkmäler und Symbole in Süd-Tirol zu entfernen, besonders das „Siegesdenkmal“ in Bozen. Die Bewegung erklärt, dass dieses Monument kein Friedenssymbol, sondern ein Zeichen der Unterdrückung ist. Die jüngsten faschistischen Vorfälle in Parma und bei der Alpini-Feier in Bozen zeigen, dass sofortige Maßnahmen nötig sind.

Die lateinischen Inschriften auf dem Siegesdenkmal – „Hier an den Grenzen des Vaterlandes setze die Feldzeichen“ – und die in Richtung Norden gerichtete Siegesgöttin seien eine unmissverständliche Machtdemonstration Italiens gegenüber Österreich und den Süd-Tirolern. „Wer glaubt, man könne ein faschistisches Denkmal durch ein paar erklärende Tafeln in ein Symbol der Demokratie verwandeln, der irrt gewaltig“, erklärt Landtagsabgeordneter Sven Knoll. „Ein Denkmal, das Diktatur und Unterdrückung verherrlicht, kann niemals ein Mahnmal für Frieden und Freiheit sein. Es gehört abgetragen – so wie auch die Überreste des Nationalsozialismus in Deutschland beseitigt wurden.“

Die Bewegung kritisiert scharf, dass das sogenannte Siegesdenkmal bis heute unverändert steht und vom italienischen Staat nun erneut mit Steuergeldern saniert werden soll. Dies sei eine offene Provokation für alle Süd-Tiroler, die unter der faschistischen Italianisierungspolitik gelitten haben. Auch das im Untergrund eingerichtete Dokumentationszentrum habe an der ideologischen Wirkung des Monuments nichts geändert, da an der Oberfläche alles so geblieben ist wie 1928: die Liktorenbündel, die Mussolini-Inschrift und die Siegesgöttin, die ihren Pfeil gegen Norden richtet.

Im Antrag fordert die Süd-Tiroler Freiheit, dass das Siegesdenkmal abgetragen und seine Teile in einem Museum für Zeitgeschichte ausgestellt werden, wo seine Geschichte wissenschaftlich und ideologiefrei aufgearbeitet werden kann. Ebenso sollen alle anderen faschistischen Denkmäler und Symbole in Süd-Tirol entfernt, Gedenkveranstaltungen vor solchen Relikten untersagt und die Verherrlichung oder Relativierung des Faschismus – etwa durch den römischen Gruß oder den Verkauf faschistischer Devotionalien, wie beispielsweise „Mussolini-Wein“ – konsequent verboten werden.

Jüngstes Beispiel: Die im Oktober 2025 veranstaltete Feier anlässlich des 153. Jahrestages der italienischen Gebirgstruppen im Innenhof ihres Sitzes „Comando truppe alpine“ in Bozen. Die Ehrerweisung an die Alpini durch ranghohe Politiker – nicht nur des rechten, sondern sogar des linken Lagers – fand direkt vor der überdimensionalen Statue von Gaius Julius Cäsar statt, deren Sockel mit den faschistischen Liktorenbündeln flankiert wird.

„Süd-Tirol braucht keine Denkmäler der Unterdrückung, sondern Zeichen des Respekts und der Verständigung“, betont Sven Knoll abschließend. „Solange in Bozen ein Siegesdenkmal steht, das den Sieg über unsere Heimat feiert, kann von einem echten Frieden keine Rede sein.“
Die Süd-Tiroler Freiheit fordert die Landesregierung auf, in Rom endlich klare Worte zu finden und die Entfernung dieser faschistischen Relikte im Interesse der historischen Wahrheit einzufordern.

Die Süd-Tiroler Freiheit hat im Landtag einen Begehrensantrag eingebracht, mit dem sie die konsequente Beseitigung aller faschistischen Denkmäler und Symbole in Süd-Tirol fordert – allen voran des sogenannten „Siegesdenkmals“ in Bozen. „Dieses Monument ist kein Mahnmal für den Frieden, sondern ein Symbol der Unterdrückung und der italienischen Vormachtpolitik gegenüber Süd-Tirol“, stellt die Bewegung klar. Die aktuellen faschistischen Entgleisungen in Parma und bei der Alpini-Feier in Bozen zeigen den dringenden Handlungsbedarf.

Die lateinischen Inschriften auf dem Siegesdenkmal – „Hier an den Grenzen des Vaterlandes setze die Feldzeichen“ – und die in Richtung Norden gerichtete Siegesgöttin seien eine unmissverständliche Machtdemonstration Italiens gegenüber Österreich und den Süd-Tirolern. „Wer glaubt, man könne ein faschistisches Denkmal durch ein paar erklärende Tafeln in ein Symbol der Demokratie verwandeln, der irrt gewaltig“, erklärt Landtagsabgeordneter Sven Knoll. „Ein Denkmal, das Diktatur und Unterdrückung verherrlicht, kann niemals ein Mahnmal für Frieden und Freiheit sein. Es gehört abgetragen – so wie auch die Überreste des Nationalsozialismus in Deutschland beseitigt wurden.“

Die Bewegung kritisiert scharf, dass das sogenannte Siegesdenkmal bis heute unverändert steht und vom italienischen Staat nun erneut mit Steuergeldern saniert werden soll. Dies sei eine offene Provokation für alle Süd-Tiroler, die unter der faschistischen Italianisierungspolitik gelitten haben. Auch das im Untergrund eingerichtete Dokumentationszentrum habe an der ideologischen Wirkung des Monuments nichts geändert, da an der Oberfläche alles so geblieben ist wie 1928: die Liktorenbündel, die Mussolini-Inschrift und die Siegesgöttin, die ihren Pfeil gegen Norden richtet.

Im Antrag fordert die Süd-Tiroler Freiheit, dass das Siegesdenkmal abgetragen und seine Teile in einem Museum für Zeitgeschichte ausgestellt werden, wo seine Geschichte wissenschaftlich und ideologiefrei aufgearbeitet werden kann. Ebenso sollen alle anderen faschistischen Denkmäler und Symbole in Süd-Tirol entfernt, Gedenkveranstaltungen vor solchen Relikten untersagt und die Verherrlichung oder Relativierung des Faschismus – etwa durch den römischen Gruß oder den Verkauf faschistischer Devotionalien, wie beispielsweise „Mussolini-Wein“ – konsequent verboten werden.

Jüngstes Beispiel: Die im Oktober 2025 veranstaltete Feier anlässlich des 153. Jahrestages der italienischen Gebirgstruppen im Innenhof ihres Sitzes „Comando truppe alpine“ in Bozen. Die Ehrerweisung an die Alpini durch ranghohe Politiker – nicht nur des rechten, sondern sogar des linken Lagers – fand direkt vor der überdimensionalen Statue von Gaius Julius Cäsar statt, deren Sockel mit den faschistischen Liktorenbündeln flankiert wird.

„Süd-Tirol braucht keine Denkmäler der Unterdrückung, sondern Zeichen des Respekts und der Verständigung“, betont Sven Knoll abschließend. „Solange in Bozen ein Siegesdenkmal steht, das den Sieg über unsere Heimat feiert, kann von einem echten Frieden keine Rede sein.“
Die Süd-Tiroler Freiheit fordert die Landesregierung auf, in Rom endlich klare Worte zu finden und die Entfernung dieser faschistischen Relikte im Interesse der historischen Wahrheit einzufordern.

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