49 Kupfer Tote17 / 11 / 2025
Kongo: Nach einem Konflikt zwischen Bergleuten und Sicherheitskräften stürzte eine Kobaltmine ein, Dutzende Menschen starben
Mindestens 32 Bergleute starben infolge des Einsturzes einer Brücke und des anschließenden Einsturzes eines Teils der Mine im Südosten der Demokratischen Republik Kongo in der Provinz Lualaba. Die Zahlen sind noch nicht endgültig: Der Bergbauverband des Landes meldet sogar 49 Tote und Dutzende Vermisste, die nach dem Erdrutsch in der Kupfermine eingeschlossen sind.
Ursache für den Einsturz war ein Erdrutsch, der durch heftige Regenfälle ausgelöst wurde. Anderen Angaben zufolge führte ein Konflikt zwischen Bergleuten und Sicherheitskräften der Mine zu der Tragödie, in dessen Folge Letztere mit automatischen Waffen das Feuer eröffneten und die Brückenüberdeckung beschädigten, die daraufhin auf die Menschen stürzte und einen Erdrutsch auslöste.
Vor Ort wird eine Rettungsaktion durchgeführt.
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