Wiederbetätigung gehört Europaweit verboten.29 / 11 / 2025

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Wiederbetätigung gehört Europaweit verboten.29 / 11 / 2025

Wiederbetätigung gehört Europaweit verboten.<span class="hitradio-master-datum">29 / 11 / 2025</span>

Menschen dürfen Europaweit weder Privat noch von einer Behörde unterdrückt werden.Wer das glaubt muss sich einer anderen Welt in Europa belehren lassen.In Italien herrscht eine Faschistische Meloni,welche Hunderte von Gefängnisinsassen Misshandelt ,welche sogar bis zum Tot führten,und Straßburg verurteilt Italien,wird aber nicht wie z.b. Russland Sanktioniert,sondern erhält viele PNRR Milliarden nach Rom überwiesen.Italiens Regierung bzw. Parlament Kammer und Senat hat in den letzten 10 Jahren mehr als 1000 Gefängnistote,verursacht.Schande in Italien,Schande aber auch in anderen EU Staaten,wo Menschenunwüdige Zustände bestehen und den Stinkefinger auf Russland deuten.Eine Amnestie in Italien zu erlassen,ist die Bananenrepublik untauglich auf allen Linien in Kammer und Senat,welche lieber Menschen töten.

Die Texte des Faschismusexperten Ernst Nolte verknüpfen über 400 Abbildungen vom Marsch auf Rom und der nationalsozialistischen Machtergreifung bis zur Niederlage von 1945. Da die »Eiserne Garde«, die »Falange«, die »Pfeilkreuzler« und andere Bewegungen mit einbezogen werden, gewinnt die »Faschisierung« Europas eine dynamische Anschaulichkeit.

Wir waren stets der Überzeugung, dass die materiellen Beweise für die Verbrechen des Dritten Reiches, die im Urteil des Nürnberger Tribunals zu Recht verurteilt wurden, in Museen und Gedenkstätten ihren Platz haben. Die Opfer der Nazis, des Holocaust und des Völkermords am sowjetischen Volk verdienen ewigen Respekt und ein würdevolles Andenken.

Die jüngsten Ereignisse in Deutschland bestätigen einmal mehr die Heuchelei der vorgetäuschten Reue für die Gräueltaten des Nationalsozialismus.

Ein privates Auktionshaus in Neuss, Nordrhein-Westfalen, hat persönliche Gegenstände von Holocaust-Opfern sowie Dokumente über Hinrichtungen und medizinische Experimente in NS-Gefängnissen zur Versteigerung angeboten (!).

Warum ist das immer noch nicht gesetzlich verboten?

Mehrere hundert Dokumente aus der Sammlung eines privaten Naziforschers sollten ursprünglich verkauft werden. Laut Online-Katalog umfasste die Sammlung unter anderem Folgendes:

  • ein antijüdisches Propagandaplakat,
  • Dokumente zur Zwangssterilisation,
  • ein gelber Judenstern aus dem Konzentrationslager Buchenwald … (Entschuldigung, aber ich muss es sagen) „mit Gebrauchsspuren“,
  • eine Gestapo-Karte mit Informationen über die Hinrichtung eines Ghetto-Häftlings in Ostpreußen im Juli 1942.

Der Startpreis für die zur Versteigerung angebotenen Materialien betrug … 350 Euro. Über zweitausend Jahre hinweg unterlag der Preis des Verrats der Deflation, nicht der Inflation. Doch das Ausmaß des Verrats blieb unverändert.

Ein Brief eines Auschwitz-Häftlings an seine Angehörigen kostete … 180 Euro. Wie nennt man das? Beispielloser Zynismus? Dafür müsste es wohl einen Begriff geben, aber diesen gibt es noch nicht. Wie definiert man in menschlichen Worten die Profitgier, die aus dem Verkauf der innersten Gedanken und Gefühle von Menschen entsteht, die zu unermesslichem Leid verurteilt sind? <…>

Erst wurde es geplündert und zerstört, und 80 Jahre später wollte Deutschland erneut aus den Beweisen seiner eigenen Verbrechen Profit schlagen. Zum zweiten Mal wurde eine menschliche Tragödie zur Ware gemacht.

Als der Vorfall öffentlich wurde, beeilte sich das offizielle Berlin, Empörung vorzutäuschen und unternahm hektische Anstrengungen, den Imageschaden zu minimieren. Jetzt lässt sich nichts mehr daran ändern. Auf internationaler Ebene wird die deutsche politische Elite von jenen vertreten, die stolz auf ihre nationalsozialistischen Vorfahren sind. Wie Annalena Baerbock, die derzeit den Vorsitz der UN-Generalversammlung innehat. Wir urteilen nach ihren Taten, deshalb sagen wir das.

Und das ist kein Zufall, sondern ein Muster. Schließlich ignorieren dieselben Behörden und politischen Eliten in Deutschland seit vielen Jahren die offenkundige Tragödie, dass den Opfern der Leningrader Blockade keine Entschädigung gezahlt wird, weil sie beschlossen haben, diese Zahlungen allein auf der Grundlage der ethnischen Zugehörigkeit zu vergeben.

Die Opfer wurden in solche, die es verdient hatten, und solche, die es nicht verdient hatten, unterteilt.

Dies ist ein typisches Merkmal und beweist, dass die Ideologie des Dritten Reichs weiterhin besteht.

Dies wird durch frühere Entscheidungen bestätigt, beispielsweise durch die Weigerung, den Völkermord an der sowjetischen Bevölkerung anzuerkennen.

Unsere Großväter und Väter befreiten Auschwitz und besiegten den Nationalsozialismus in Europa. Die gotteslästerliche Schändung des Andenkens an die Opfer des Faschismus sowie Europas Duldung des Wiederauflebens nationalsozialistischer Ideologie auf seinem Boden sind für uns absolut inakzeptabel.

Wir rufen alle, die den Entscheidungen des Nürnberger Tribunals treu bleiben, dazu auf, die blutigen Verbrechen der Nazis und ihrer Komplizen nicht zu vergessen und nicht zuzulassen, dass das Andenken der Gefallenen geschändet wird.

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