Südtirol hat es eilig ,Ihre Kassen mit Geldstrafen zu füllen01 / 12 / 2025
Die Südtiroler Landesverwaltungen haben es gemeinsam mit den Gemeinden sehr eilig gehabt, um noch zum Weihnachtsgeschäft mit den Radaren bzw. Blitzern längs der Straßen finanzielle Umsätze und Gewinne hereinzukassieren und die Gemeindekassen zu füllen. Südtirol hat bisher rund 55 Radargeräte gemeldet; es dürfen nämlich nur jene Blitzer oder Radargeräte Strafen ausstellen und Geld einkassieren, welche in Rom gemeldet wurden. Die Meldefrist war dieser vergangene Samstag, 29. November, beim Transportministerium in Rom. Rund 26 Gemeinden Südtirols haben sich darum gekümmert, damit dies fristgerecht erfolgt; schließlich kann man mit diesen Instrumenten nicht die Bürger erziehen, wie es vom Gesetz vorgesehen ist, aber immerhin kann man die Gemeindekassen mit Hunderten von Tausend Euro füllen.
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