für Pechlaner09 / 12 / 2025
Der Vertrag von Irene Pechlaner, der Direktorin des Sanitätsbetriebs Meran, wird wahrscheinlich nicht verlängert. Es gibt jetzt aber Unterstützung aus dem Burgrafenamt und dem Vinschgau.
führende Fünktionen im Südtiroler Sanitätswesen inne, hauptsächlich in Meran, aber auch in Bozen. Gegen ihre Ablöse als Direktorin im Sanitätsbezirk Meran werden jetzt unter dem Krankenhauspersonal in Schlanders und Meran Unterschriften gesammelt.
Zudem stellen sich die sieben Bezirkskoordinatoren für die vernetzte Gruppenmedizin in einem Schreiben an Mitglieder der Landesregierung und den Generaldirektor des Südtiroler Sanitätsbetriebs, Christian Kofler, hinter Pechlaner. Sie appellieren dabei – so wörtlich – an die Vernunft.
Pechlaner hat in den letzten Jahren gut gearbeitet, sagt der Hausarzt und Bezirkskoordinator Domenico Bossio. Er war für die Hausärzte ein wichtiger Ansprechpartner und verband diese mit dem Gesundheitsbetrieb. Bossio erklärt, dass jetzt ein historischer Moment ist, da neue Gemeinschaftshäuser entstehen und über Krankenhausbetten entschieden wird. Deshalb sollte die Person, die von Anfang an dabei war, die Arbeit auch zu Ende bringen. Weder der Generaldirektor Christian Kofler noch Gesundheitslandesrat Hubert Messner wollten zur anstehenden Bestätigung der Direktion im Sanitätsbezirk Meran Stellung nehmen. Pechlaners Vertrag endet am 14. Dezember.
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