Haushalt Südtirol in Höhe von 8,8 Milliarden Euro GENEHMIGT13 / 12 / 2025

Am Freitag hat das Land Südtirol Bozen mit 19 Ja-Stimmen und 15 Nein-Stimmen das Stabilitätsgesetz für 2026 und den Haushaltsplan von 8.808 Millionen Euro genehmigt.
Nach der Genehmigung betonte Präsident Arno Kompatscher, dass der Haushalt neue Perspektiven für Familien, Arbeiter und Jugendliche schafft.
Sie hat gesagt, dass die Provinz besonders den Menschen hilft, die Unterstützung brauchen, und dass sie in soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung investiert.
Im Jahr 2026 bleibt soziale Gerechtigkeit eine wichtige Priorität.
Die Provinz fördert verletzliche Gruppen und verbessert die Familienunterstützung durch ein erhöhtes Kindergeld und neue Isee-Klassen. Im Gesundheitssektor gibt es zusätzliche Angebote vor Ort, Gemeinschaftshäuser und eine Stärkung der Allgemeinmedizin. Bessere Arbeitsbedingungen, mehr Schulungen und zusätzliches Personal sollen die Langzeitbetreuung sichern. Die Wohnrechtsreform unterstützt bezahlbaren Wohnraum mit Maßnahmen gegen kurzfristige Vermietungen, Verbesserungen beim Hausersparmodell, zinsgünstigen Darlehen und neuen Richtlinien für sozialen Wohnungsbau. Mobilität und Infrastruktur bleiben ebenfalls wichtig. Zudem fördert die Provinz Innovation, Start-ups, Digitalisierung und nachhaltige Unternehmensentwicklung. Die Maßnahmen für Energieeffizienz und erneuerbare Energien werden fortgesetzt. „Wir investieren in Lebensqualität, soziale Sicherheit und nachhaltige Entwicklung. Gemeinsam schaffen wir ein gerechteres, lebenswerteres und zugängliches Südtirol.“
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