Öffentliches Vermögen: 49 Millionen Euro wurden investiert30 / 12 / 2025
Im Jahr 2025 investierte das Land Südtirol in die Pflege des öffentlichen Vermögens, um die Qualität der Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, wie Christian Bianchi bestätigte.
„Schulen, Verwaltungsgebäude, Sport- und Kulturstätten sowie Einrichtungen für Rettungsdienste standen im Mittelpunkt eines umfangreichen Arbeitsprogramms, das auf sichere, funktionale und energetisch effiziente Gebäude abzielt. Eine flächendeckende Aktion, die den täglichen Bedürfnissen von Schülerinnen und Schülern, Familien, Landesbediensteten und Nutzerinnen sowie Nutzern der Landesdienste gerecht wird“, erklärt Landesrat Bianchi.
Die im Jahr 2025 vergebenen Arbeiten betreffen ganz Südtirol und sind teils bereits in Ausführung oder starten 2026. In Bozen wurden Landesgebäude, Schulen und Rettungsstellen an die Brandschutzbestimmungen angepasst und modernisiert. Ähnliche Maßnahmen sind in den Gemeinden Brixen, Bruneck, Meran, Sterzing, Schlanders, Mals, Kaltern, Auer, St. Ulrich, Terlan, Pfatten, Villanders, Stilfs und Ridnaun geplant oder umgesetzt worden. „Ein klares Zeichen für eine ausgewogene Aufmerksamkeit dem gesamten Land gegenüber“, sagt Bianchi.
Das Jahresprogramm belief sich auf rund 49 Millionen Euro, die sich in 1.000 Vergaben unter 40.000 Euro an Unternehmen und Selbständige sowie in 65 Verträgen für Arbeiten über 40.000 Euro niederschlugen.
Hinzu kommen insgesamt 1.975 Zahlungsanordnungen mit einem im Jahr 2025 liquidierten Gesamtbetrag von rund 36,6 Millionen Euro an lokale Handwerksbetriebe. 1.400 Eigenregiearbeiten wurden von Mitarbeitenden der Werkstatt Bauerhaltung durchgeführt.
„Die im Jahr 2025 umgesetzten Maßnahmen sind Teil einer langfristigen Vision des Landes Südtirol, die das öffentliche Vermögen als gemeinsames Gut betrachtet, das es zu bewahren und weiterzuentwickeln gilt. Investitionen in sichere, moderne und effiziente Gebäude bedeuten eine Verbesserung der Lebensqualität, die Unterstützung der lokalen Wirtschaft und den Aufbau solider Grundlagen für die Zukunft der Gemeinschaft“, schließt Bianchi
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