Antholz ein wahres Paradies für Liebhaber des Sports08 / 01 / 2026
Das Antholzer-Tal, einer der faszinierendsten und eindrucksvollsten Orte der Dolomiten, bereitet sich darauf vor, zum pulsierenden Herzen der Olympischen Winterspiele 2026 zu werden. Mit seinen 60 Kilometern Loipen, die sich durch verschneite Wälder und Seen schlängeln, ist Antholz ein wahres Paradies für Liebhaber dieses Sports. Dank seiner unvergleichlichen natürlichen Schönheit beherbergt das Tal die “Südtirol Arena Alto Adige”, eines der angesehensten Biathlon-Stadien der Welt, das vom 6. bis 22. Februar 2026 Schauplatz der olympischen Biathlon-Wettkämpfe sein wird.
Ein historischer Moment, ein Symbol für den Weg zu den Olympischen Spielen, wird am 27. Januar 2026 stattfinden, wenn die Olympische Flamme einen besonderen Halt am Plan de Corones macht. Von 12 bis 14 Uhr wird die olympische Fackel drei symbolische Orte auf dem Gipfel des Plan de Corones durchlaufen, die jeweils repräsentativ für die Kultur und Geschichte der Region sind: die Friedensglocke Concordia 2000, das Messner Mountain Museum Corones und das LUMEN Museum. Dieses feierliche Ereignis wird eine einzigartige Gelegenheit für alle Besucher sein, den olympischen Geist in einer atemberaubenden Kulisse zwischen den Bergen zu erleben und Sport, Kultur und Erinnerung zu vereinen.
Das Publikum wird über die Wettbewerbsstätten hinaus einbezogen. In Bruneck wird ein Public Viewing mit Großbildschirmen eingerichtet, das es ermöglicht, die Olympischen Wettbewerbe live zu verfolgen und die Wettkämpfe in ein gemeinschaftliches Erlebnis von Teilnahme und Teilung zu verwandeln, ganz im Zeichen des olympischen Geistes. Darüber hinaus verstärkt das Projekt „Spectaculars – Stoanerne Mandln“ die Verbindung zwischen der Region und den Olympischen Winterspielen 2026, mit Installationen von bis zu fünf Meter hohen Skulpturen aus heimischem Stein, in die die olympischen Ringe eingraviert sind. Die „Stoanernen Mandln“ wurden an fünf Orten im Südtirol errichtet.
Die Orte, die die Wettbewerbe ausrichten werden, erinnern an die alte alpine Tradition der „Steinmännchen“, einst Wegweiser für Wanderer und heute Symbole für Durchhaltevermögen, Einheit und Gemeinschaft. Hergestellt aus Granit, Porphyr und Marmor aus Südtirol verkörpern die „Steinmännchen“ die olympischen Werte von Respekt, Exzellenz und Freundschaft und stellen ein dauerhaftes Zeichen für die Verbindung zwischen Natur, Kultur und sportlichem Geist dar: ein Fragment alpiner Geschichte, das mit Zuversicht in die Zukunft blickt.
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