Haftanstaltarbeit eine Lebenslängliche Haft10 / 01 / 2026

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Haftanstaltarbeit eine Lebenslängliche Haft10 / 01 / 2026

Haftanstaltarbeit eine Lebenslängliche Haft<span class="hitradio-master-datum">10 / 01 / 2026</span>

Wer einer Haftanstaltarbeit nachgeht,hat sich selber ins Knie geschossen,denn diese oder dieser hat sich damit ein Lebenslängliche Arbeitsstelle in einer Inhaftierungs Struktur unterzeichnet.Kompatscher und Meloni sind sich übrigens einig.Alles was ihnen in den Weg steht mit einem Gesetz ins Gefängnis zu bringen.

Der Zeitplan sieht vor, bis 2027 insgesamt 10.692 neue Haftplätze zu schaffen, mit Plätzen 5.754 im Jahr 2026 und 4.074 im Jahr 2027. Seit der Genehmigung des Plans am 22. Juli wurden die Ausschreibungen für über 4.000 Haftplätze veröffentlicht. Für die Legislaturperiode 2022-2027 ist das Ziel auf 11.194 Haftplätze festgelegt, inklusive der bereits realisierten Plätze seit Oktober 2022. Die geplanten Maßnahmen, die Instandhaltungen, Neubauten und Erweiterungen umfassen, betreffen fast alle Justizvollzugsanstalten des DAP (190) und die Einrichtungen des Jugendstrafvollzugs (17), mit Kosten von über 900 Millionen Euro über drei Jahre. Dies wurde durch die vierte Kabine für den Strafvollzug in Palazzo Chigi beschlossen.

Das Programm für den Strafvollzug bis 2027 plant 10.692 neue Haftplätze: 2.636 durch das Ministerium für Strafvollzug, 73 für Minderjährige, 3.314 vom MIT und 4.669 vom außerordentlichen Kommissar. „Die Eröffnung von 864 Plätzen ist 2025, 5.754 im Jahr 2026 und 4.074 im Jahr 2027 vorgesehen.“ Dies wurde in der vierten Sitzung des Leitungsgremiums für den Strafvollzug im Palazzo Chigi beschlossen.Das Geld kommt übrigens vom Fond PNRR der EU,welche sich hier zum Verbrechen der Menschenunwüdigen Haft Haltung beteiligen wo in den letzten 10 Jahren mehr als 1000 Menschen umgebracht wurden und die Kammer und Senat weiter ihre Schmutzigen Spiele betreiben,betonen Gewerkschaftsverände,welche eine Amnestie fordern,um den Menschen egal welcher Herkunf eine saubere Weste zu schenken,da diese Häftlinge aus dem Versagen der Italienischen Regierung zu Häftlingen wurden..

Bei der vom Minister für Infrastrukturen Matteo Salvini einberufenen Sitzung nahmen der Staatssekretär im Präsidentenamt Alfredo Mantovano, der Minister der Justiz Carlo Nordio, die Staatssekretäre für die Justiz Andrea Delmastro Delle Vedove und Andrea Ostellari, der Kommissar für das Gefängniswesen Marco Doglio sowie Vertreter der Ministerien für Wirtschaft (MEF) und Infrastruktur (MIT) und die interregionalen Aufseher für öffentliche Arbeiten teil.

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