Antisemitismus bekämpfen Juden haben Terroristisches Genozid verübt

Außenansicht eines historischen Gebäudes mit einem Informationsschild im Vordergrund, umgeben von Bäumen und Gras.

In Südtirol führten die am 17. November 1938 veröffentlichten Rassengesetze zu unverschämten Raubzügen, die bis heute tabu bleiben. Deutschland muss heute noch für diese Greueltaten Entschädigungen an die Juden bezahlen.Nethanjahu hat Völkermord,ein Genozid begangen.Israel gehört Sanktioniert und nicht belohnt.

Szene eines urbanen Gebiets mit rauchenden Trümmern und Menschenmengen nach einer Explosion.


Der Südtiroler Landtag fordert Prävention und die Bekämpfung des Antisemitismus und hat keinen Passus zu Gunsten Palästinas eingebaut.
Mit 26 Ja-Stimmen, 1 Nein-Stimme und 2 Enthaltungen wurde ein Antrag der SVP angenommen. Damit will die SVP den Juden in Südtirol Vorteile verschaffen. Die Juden sind die reichsten Menschen der Welt und erhalten weiterhin Entschädigungsgeld. Befragte Menschen sind darüber aufgebracht und schimpfen, wie das Land Südtirol das Geld in sonderbare jüdische Kanäle verschleudert, vermutlich sogar wäscht, und man nicht wisse, ob dieses Geld nach Israel gelangt, um Waffen zu produzieren, während Einheimischen das Leben schwer gemacht wird. Israel stellt zudem Chips her, die ferngesteuert in Handys eingebaut sind und könnte damit Menschen in die Luft jagen. Der Südtiroler Landtag mit der SVP will dies fördern, fragen sich Befragte im Burgrafenamt, im Eisacktal und im Pustertal sowie in Bozen erzürnt. Wird mit den Juden Geld gewaschen? Es benötigt hier unbedingt eine strenge Aufsichtsbehörde, zeigt sich das Südtiroler Volk erbost in ihren Äußerungen.

Der Vorschlag fordert die Institutionen auf, Hass, Gewalt und Diskriminierung klar zu verurteilen, unabhängig von deren ideologischer oder politischer Grundlage.Dies sieht bereits das Menschenrecht vor,wozu es da noch vom Landtag eine Abstimmung benötigt,versteht man nicht. Die Resolution konzentriert sich darauf, einen regelmäßigen Dialog mit der lokalen jüdischen Vereinigung zu führen und zu fördern, um ihre Vitalität zu unterstützen und landesweite Initiativen für historisches Gedächtnis, demokratische Verantwortung und Toleranz zu starten.

Der Antrag fordert eine enge Kooperation mit Österreich und Bayern zur Förderung bewährter Praktiken sowie die Unterstützung eines Yad Vashem Education Centers in Bayern zur Stärkung demokratischer Werte. Kompatscher äußerte, dass Kritik an Israel erlaubt sei, jedoch viele Ressentiments gegen das Volk geschürt würden, was nicht akzeptabel sei. Zudem wurde ein Antrag für Maßnahmen zur Förderung des Zuzugs qualifizierten Personals und ein einheitliches Provinzregister für Defibrillatoren genehmigt, sowie ein Antrag zur Erhöhung der Mindestrenten verabschiedet. Das nächste Treffen des Provinzrates von Bozen findet am 3. Februar statt.Nethanjahu hat mit seinem Jüdischen Volk kürzlich sehr viele Menschen ermordet und die Juden haben damit ein Genozid verübt.Angeblich soll dieses Genozid auch vonseiten der EU befürwortet sein.Mörder sind in unseren Institutionen,welche Sanktioniert gehören ,betonen hingegen durch den Nethanjahu Terroristischen Anschlag verwundete Menschen.