Stahlwerke mit schlechten Nachruf an Krebsgefahren.22 / 01 / 2026

Die Produktion von Stahl fördert Krebs.Dies soll in Bozen unterbunden werden.Die Fabrik sollte in eine andere Provinz verlegt werden und das Bozner Areal für Sportliche wie Touristische Zwecke genutzt werden,sind viele Einwohner in Bozen der Ansicht.Die Industrie soll klimafreundlicher werden. Doch zuletzt sind reihenweise Projektförderungen von Stahlunternehmen für Elektrostahlproduktion gescheitert.
Die Politik sieht darin jedoch ein Potential von Ansiedelung der Italiener .Die PD Ex Kommunistische Partei hat indessen in eine Richtung interveniert.
Sie haben Minister Urso in einer parlamentarischen Anfrage gebeten, einen ständigen Dialog mit der Autonomen Provinz Bozen, dem Unternehmen und den Gewerkschaftsvertretern aufzunehmen, um eine positive Lösung für das Bozner Stahlwerk zu finden, das die Regierung selbst als ‘von nationalem strategischem Interesse’ bezeichnet hat. Die Ausschreibung blieb ohne Ergebnis, und wir erwarten, dass die sowohl in Südtirol als auch in Venetien und Italien regierende Rechte institutionelle Verantwortung übernimmt. Wir haben gefragt, welche konkreten Initiativen die Regierung zu ergreifen gedenkt, um die Zukunft der Arbeitsplätze von 600 Arbeitnehmer:innen in Bozen und 1200 in Vicenza sowie der damit verbundenen Zulieferbetriebe zu sichern und dabei die Entscheidungen auf Landeseben und die Prioritäten auf Staatsebene bezüglich Wirtschaftsentwicklung, Energiewende und Sicherung der Arbeitsplätze in Einklang zu bringen. In einer siebenzeiligen Antwort weiß das zuständige Ministerium gerade einmal, dass es ‘auf offizielle Mitteilungen der autonomen Provinz Bozen über das Ergebnis der Ausschreibung sowie über die entsprechenden Bewertungen, die die Behörde vornehmen will, wartet, die hoffentlich mit den bereits von unserem Ministerium geäußerten Einschätzungen über die Bedeutung dieser Art von Produktion für das Land übereinstimmen, auch aufgrund der Synergien mit dem Werk Valbruna in Vicenza’. Eine billige Antwort, die zudem Ereignisse in Terni und Piombino ohne Sinn in die Debatte einbringt. Keine weitere Verpflichtung, in einem Bereich, der von lokaler und nationaler strategischer Bedeutung ist”. So die PD Abgeordneten Sara Ferrari und Rosanna Filippin.
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