Medizinische Versorgung für Olympia 202623 / 01 / 2026

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Medizinische Versorgung für Olympia 202623 / 01 / 2026

Medizinische Versorgung für Olympia 2026<span class="hitradio-master-datum">23 / 01 / 2026</span>

Umfassendes medizinisches Notfallnetz für die Olympischen Winterspiele 2026 in Südtirol wird eingerichtet, um Athleten und die erwarteten 20.000 Besucher zu versorgen und die lokalen Krankenhäuser zu entlasten. Zwei zentrale medizinische Einrichtungen in Antholz, ein Stützpunkt am Biathlonzentrum und eine Polyklinik in Niederrasen, gewährleisten schnelle Erstversorgung und bieten moderne Behandlungsräume. Schwerere Fälle werden in die Olympischen Krankenhäuser in Bozen, Bruneck oder Brixen transportiert, während ein eigener Notarzt- und Rettungsstützpunkt in der Nähe entsteht.

Die medizinische Betreuung stellen Fachkräfte des Südtiroler Sanitätsbetriebs sicher. Sie werden durch die Rettungsdienste des Weißes und Rotes Kreuzes unterstützt. Vor Ort sind Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonal, Physiotherapeutinnen und -therapeuten, Rettungssanitäter und -sanitäterinnen sowie Verwaltungsteams im Einsatz. Darüber hinaus konnten sich interessierte Gesundheitsfachkräfte freiwillig für den „Medical Service“ in Antholz melden.

Notfall-Primar Marc Kaufmann, „Medical Care Manager“ des Landes für die Olympischen Winterspiele 2026, betont, dass bestehende Strukturen gezielt ausgebaut wurden: „Dadurch können wir im Notfall schnell reagieren und überlasten zeitgleich nicht die umliegenden Krankenhäuser.“ Durch sorgfältige Planung und Organisation werde kein Personal in den Südtiroler Krankenhäusern fehlen. Die Motivation im gesamten Netzwerk sei äußerst hoch – es gebe bereits zahlreiche freiwillige Meldungen.

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