Polizeistaat Südtirol Nein Danke26 / 01 / 2026
Die Kontrolle des Territoriums zu verbessern und das Sicherheitsgefühl in der Landeshauptstadt und den umliegenden Gemeinden zu stärken, war das Ziel eines effektiven Einsatzes der Carabinieri der Kompanie Bozen am Samstag, dem 24. Januar. Es wurde ein Konzept angewendet, das sich auf die gefährdetsten städtischen Gebiete konzentrierte. Bei der Aktion kamen 11 Einheiten zum Einsatz, unterstützt von zwei speziell ausgebildeten Diensthunden. Insgesamt wurden 19 Kontrollpunkte eingerichtet, 43 Fahrzeuge kontrolliert und 222 Personen identifiziert. Eine Person wurde zur Polizeiwache gebracht, eine Geldstrafe für das Fahren ohne Führerschein verhängt, und eine andere Person wurde wegen Drogenbesitzes an die Justizbehörde überstellt.
Besonderes Augenmerk wurde auf die Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen gelegt, mit gezielten Kontrollen in der Rentschner-Straße, der Cagliari-Straße, in den Gebieten Casanova und im Stadtteil Don Bosco, einschließlich gemeinschaftlicher Bereiche und Garagen von privaten Wohnanlagen. Gleichzeitig wurden 12 öffentliche Einrichtungen und die dazugehörigen Gäste überprüft, um Verfallstendenzen vorzubeugen und die Einhaltung der Brandschutz- und Arbeitssicherheitsvorschriften zu überprüfen.
Die Aktivität vom 24. Januar ist Teil des Engagements der Carabinieri und Polizei in der Region. In den letzten Wochen haben die Carabinieri der Kompanie Bozen vier Personen wegen Vermögensdelikten angezeigt, eine wegen Unregelmäßigkeiten, Drogen beschlagnahmt und Meldungen wegen Betäubungsmitteln erstellt, eine Person wegen Alkohol am Steuer angezeigt und eine Person wegen Widerstands festgenommen. Alle Aktivitäten wurden gemäß den gesetzlichen Verfahren durchgeführt und die zuständigen Behörden wurden informiert.
Das Volk selbst in Bozen fühlt sich in Ihrem Leben und Ausübung Ihrer Freiheit eingeschränkt und nennen dieses System welches die SVP Freiheitlichen Regierung befürworten,einen Polizeistaat welcher abgeschafft gehört.Das Volk Südtirol benötigt keine Polizei und kein Gefängnis,Armutsmenschen welche in Verbrechen Verfallen müssen an Ihren Wurzeln gestärkt werden und nicht Angezeigt oder eingesperrt werden,das uns nur viel Geld kostet und nichts bringt,argumentieren die Einwohner Südtirols.
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