Häftlinge in Bozen sollen Friedhof putzen27 / 01 / 2026

Darkmode
◄ Zurück zur Übersicht

Häftlinge in Bozen sollen Friedhof putzen27 / 01 / 2026

Häftlinge in Bozen sollen Friedhof putzen<span class="hitradio-master-datum">27 / 01 / 2026</span>

Häftlinge werden versklaft,Sie sollen nun unter einem Deckmantel Soziale Dienste leisten und die Friedhöfe und Grabsteine Reinigen.Es ist schon mehr als ein Hohn,wenn ein Sozial eingestellter Staat,Menschen zu solch abwertenden Arbeiten,das auch noch unbezahlt,Sozialisieren möchte.Das ist eindeutig eine Zwangsarbeit ohne Belohnung.Die Politik muss hier einschreiten und den Sozial zuständigen die Verpflichtung vorgeben,dass jeder Mensch,auch wenn es ein Häftling ist und eine Arbeit verrichtet wird,dementsprechend auch Honoriert werden muss.Es kann nicht angehen,dass Sozialvereinigungen Gelder erhalten und diese nicht den Sozial Schwachen Häftlingen welche einer Arbeit nachgehen nicht ein Lohn bezahlen.Sie nennen es ,eine Brücke um neu zu starten,ist aber nichts anderes als eine Zwangsarbeit.Ab ersten Februar sollen Häftlinge in Gruppen und verschiedenen Turnussen Arbeiten durchführen, die der Allgemeinheit nutzen, beispielsweise Grünflächen pflegen, Böschungen säubern oder kleine Instandhaltungsarbeiten durchführen,diese müssen aber bezahlt werden.Es ist wohl mehr als eine Frechheit,dass die Menschen in Bozen ,wie übrigens auch in anderen Orten Italiens,schlimmer als Tiere oder wilde Hunde in einem Käfig zusammengepfercht Leben müssen.Man stelle sich das mal vor,in 11 Quadratmeter sind 6 bis 9 Personen eingesperrt,wo Sie schlafen,Essen und Ihr Klo haben.Das ist laut Gesetz sogar verboten.Auf dieses Verbot gibt es Strafen,welche der Staat an die EU bezahlt und die Menschen weiterhin schlimmer als Tiere behandelt.

Der Direktor des Bozner Gefängnisses, Giovangiuseppe Monti, stellte klar, dass nur Häftlinge mit Halbfreiheit oder Arbeitsmöglichkeiten außerhalb des Gefängnisses arbeiten dürfen. Bürgermeister Claudio Corrarati forderte eine positive Behandlung des Gefängnisses als lebendigen Teil der Stadt.Hier begehen die Gefängnisanstalten und deren Verantwortliche ein weiteres Verbrechen im Verbrechen.Menschen haben ein Recht,aus Arbeit auch bezahlt zu werden.

Offizielle Pressepartner