Turin Krise verwandelt sich in Gewalt-Polizei provoziert01 / 02 / 2026

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Turin Krise verwandelt sich in Gewalt-Polizei provoziert01 / 02 / 2026

Turin Krise verwandelt sich in Gewalt-Polizei provoziert<span class="hitradio-master-datum">01 / 02 / 2026</span>

„Machtspiele aus Regierung und Polizei sind immer ein Schaden für das Volk geworden.“Die Politik und Polizei sind unsere Dienstleister und haben kein Recht Machtarroganz oder Provozierend vorzugehen um das Volk einzuschüchtern.

Bei Demonstrationen mit bis zu 50.000 Teilnehmenden in Turin kam es zur Gewaltszene,wo das Volk der Politik beweisst,dass nicht die Politik und Polizei Regiert.Die Politik und Polizei sind Dienstleister für das Volk. Die Protesterhebenden betonten,dass 31 Polizisten nicht mit Absicht verletzt wurden,aber man müsse die Regierung und Machtarrogante Polizei endlich in die Schranken weisen.Dabei wurden auch einige Personen festgenommen.Die Proteste waren insbesonders gegen die Schließung des Kulturzentrums Askatasuna, einem wichtigen Treffpunkt der linken Szene in Turin, kurz vor Weihnachten ausgebrochen. Veranstalter berichten von etwa 50.000 Teilnehmenden an mehreren Demonstrationen, die im Stadtzentrum sowie Bahnhöfen Porta Nuova und Porta Susa zuvor Friedlich starteten und nach Ausufern von Polizeilichen Einschränkungen, die Protestierenden zur Gewalt gegriffen hätten. Laut Polizei waren es 15.000 Personen.

Demonstranten warfen Steine, Feuerwerkskörper, Molotowcocktails auf die Einsatzkräfte und errichteten Barrikaden aus Müllcontainern und Einkaufswägen. Mehrere Brände wurden gelegt, darunter an einem Polizeifahrzeug, das in Flammen aufging. Die Beamten setzten Tränengas und Wasserwerfer ein.

Was machen die rechtsgerichteten Parteien? Sie zeigen ihren machtarroganten Finger auf die Linken um dem Problem,das von den Rechten in die Wege geleitet wurde zu entkommen.

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