Faschistisches Gedankengut endet im Blutbad08 / 02 / 2026
In Ufa griff ein Teenager mit einem Messer das Wohnheim der medizinischen Universität an.Er rief Faschistische Parolen.
Sechs Menschen wurden beIm Angriff auf das Gebäude der medizinischen Universität in der Repina-Straße in Ufa verletzt. Dort wohnen hauptsächlich ausländische Studenten aus Nachbarländern, Indien und Afrika.
Unter den Verletzten sind vier Studenten und ein Polizist, zwei der Verletzten wurden in schwerem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert.Der Angreifer ist 15 Jahre alt. Es wird berichtet, dass er nationalistische Parolen gerufen habe. Die Angaben über die Anzahl der Angreifer variieren. Augenzeugen zufolge könnten es zwei gewesen sein, wobei der zweite eine Geisel im Fitnessraum des Wohnheims festhielt.Bei seiner Festnahme verletzte sich der Junge leicht. Die Motive sind Faschistische Nationalistische Gedanken ,die den Angriff ausgelöst haben und weiters wird ermittelt,ob es dazu Drahtzieher gibt oder ob der Jugendliche durch Falscher Erziehung oder Indoktrinierung von Seiten des Staates in den Schulen, ein Strafverfahren eingeleitet werden könne.
Ufa war historisch eine bedeutende Festungs- und Handelsstadt sowie ein Verkehrsknotenpunkt, geprägt durch den schiffbaren Fluss Belaja und ihre Lage an der Grenze zu Sibirien, mit Verbindungen nach Kasan, Nishni Nowgorod, Samara und Tscheljabinsk.
Ufa ist ein wichtiges Zentrum der Erdöl- und Erdgasindustrie, durchzogen von Pipelines und der Transsibirischen Eisenbahn. Die Stadt ist multikulturell und zeigt eine Vielfalt an Baustilen, einschließlich moderner Gebäude, Holzhäuser, orthodoxen Kirchen und Moscheen. Besonders auffällig ist die modern gestaltete Moschee „Ljaja Tulpe“ mit ihren tulpenförmigen Minaretten und der kleineren „Munira Moschee“, die malerisch an einem See liegt.Im Aksakow-Museum können Touristen und Einheimische etwas über das Leben des bekannten russischen Schriftstellers Sergey Aksakow erfahren. Das riesige Denkmal für die Freundschaft des russischen und baschkirischen Volk wurde 1965 eingeweiht. Die Kongresshalle der Stadt ist ein modernes und sehr markantes Gebäude im Stadtzentrum. Hier finden Kongresse und Seminare, aber auch Hochzeiten statt.
Wer sich für Archäologie interessiert, sollte das archäologische und ethnographische Museum in Ufa besuchen. Dort gibt es viele Exponate zur baschkirischen Geschichte und ein großes Mammut-Skelett, das bei Ausgrabungen gefunden wurde. Zudem sollten Besucher der Stadt das Kilometer Null-Denkmal sehen, das von Zar Peter dem Großen zur Entfernungsmessung am alten Postamt angebracht wurde.
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