Bettenstopp reduziert Handwerkern den Umsatz10 / 02 / 2026

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Bettenstopp reduziert Handwerkern den Umsatz10 / 02 / 2026

Bettenstopp reduziert Handwerkern den Umsatz<span class="hitradio-master-datum">10 / 02 / 2026</span>
Ein modern eingerichtetes Hotelzimmer mit Blick auf die Stadt, in dem ein Bett, ein Schreibtisch, ein Stuhl und eine Stehlampe zu sehen sind. Große Fenster bieten einen Panoramablick auf die Lichter von Las Vegas bei Dämmerung.

Der SVP-Parteiausschuss diskutierte am Montagnachmittag drei Stunden über den Bettenstopp. Um 14.30 Uhr traf sich der Ausschuss, um die Bettenbremse im Tourismus zu besprechen, ein Thema, das für viel Streit sorgte. Die Debatte war entsprechend kontrovers.Drei Stunden später gab es nach einer lebhaften Diskussion einen Kompromiss. Laut Steger spiegelt dieser Kompromiss die Mehrheit innerhalb der SVP wider. Nur sechs Mitglieder stimmten gegen den Kompromiss, sagte der SVP-Obmann. Wer das war, ist bisher unbekannt.Vor wenigen Tagen wurde in der Partei gesagt, dass die Gemeinden entscheiden sollen, wie mit den Rechten in den Tourismuszonen verfahren wird.Der Fristablauf im Herbst hat Ausnahmen für struktur schwache Gemeinden. Laut Tourismuslandesrat Luis Walcher laufen die bestehenden Tourismuszonen am 22. September um Mitternacht aus.Landeshauptmann Arno Kompatscher erklärte nach der Sitzung des Parteiausschusses, dass die Bettenbremse auf seine Initiative zurückgeht. Der aktuelle Beschluss spiegelt diesen Kurs wider.Eine Ausnahme gilt für strukturschwache Gemeinden mit Abwanderungsgefahr: Die Frist kann verlängert werden, wenn der Gemeinderat zustimmt.Die Landesregierung stuft Gemeinden als strukturschwach ein, nicht die örtlichen Behörden.Allerdings handelt es sich hier um einen Parteibeschluss der SVP. Jetzt muss die SVP diesen Beschluss noch ihren Koalitionspartnern unterbreiten, nochmals abgestimmt wird dann in der Landesregierung.Vor der Sitzung um 14.30 Uhr gestand SVP-Obmann Dieter Steger, dass es viel Diskussionsbedarf gebe. Ursprünglich wollte man nur eine SVP-Leitungssitzung abhalten, aber wegen der kontroversen Debatte wurde ein Parteiausschuss einberufen. „Es gibt ein Problem in der Tourismusgesinnung“, sagte Steger. Die SVP führe nicht nur Schönwetterdiskussionen, betonte er.

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