Innichen-Bahnlinie wird effizienter23 / 02 / 2026

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Innichen-Bahnlinie wird effizienter23 / 02 / 2026

Innichen-Bahnlinie wird effizienter<span class="hitradio-master-datum">23 / 02 / 2026</span>

Die Entfernung des Bahnübergangs zwischen den Staatsstraßen SS 49 und SS 52 in Innichen soll Staus reduzieren. Alfreider erklärt, dass dies einen Flaschenhals entfernt und die Zuverlässigkeit des Bahnverkehrs verbessert. Der Knotenpunkt hat oft mit Staus und Wartezeiten zu kämpfen. Die Kreuzung und Bahnstrecke werden nun neu gestaltet, um die Situation zu entschärfen. Alfreider betont, dass dies sowohl den Verkehrsfluss als auch die Stabilität des Bahnbetriebs verbessert. Der Abbau des Bahnübergangs wird Staus reduzieren und einen regelmäßigen Bahnverkehr garantieren, was wichtig für den Ausbau der Pustertalbahn ist. Auch die Radachse wird funktioneller werden. Die neue Lösung sieht einen Kreisverkehr westlich der Kreuzung vor, von dem eine Rampe zu einer neuen Brücke führt, die die SS 49, die Bahnlinie und die Drau überquert. Saldini hebt hervor, dass dieser Eingriff die Sicherheit und Lebensqualität für alle verbessert.

Die Vorteile der Maßnahme
Der größte Vorteil des Eingriffs, den sich Ressort und Techniker erwarten, betrifft die Verkehrssicherheit: Die Aufhebung des Bahnübergangs senke das Unfallrisiko deutlich. Paola Barbaglia, der Verantwortlich für Investitionen im Bereich Beseitigung von Bahnübergängen und Lärmschutzprogramme bei RFI, betont: „Der Abbau dieses Bahnübergangs ist entscheidend für das reibungslose Funktionieren des Bahnnetzes und für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Wir arbeiten nach einer Prioritätenliste – der Bahnübergang in Innichen zählt zu den ersten im Pustertal und hat auch auf gesamtstaatlicher Ebene große Bedeutung.“

Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf etwa 20 Millionen Euro, davon 12 Millionen Euro für die Bauarbeiten. 19 Millionen Euro der Gesamtkosten für dieses Projekt werden über Olympiagelder finanziert.

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