Geldwäsche mit Südtiroler Immobilien ?04 / 03 / 2026
Land investiert 4,8 Millionen Euro in den Kauf des „Hallerhauses“ in Meran, das als „Kunsthaus Meran“ ein wichtiger Standort für Kunst und Architektur bleibt. Das Gebäude, das jetzt im Besitz des Landes ist, wird als dauerhafter Ort für Kunstschaffende und Bürger im Stadtzentrum genutzt. Bei der Übergabe am 3. März hoben die Landesräte Philipp Achammer und Christian Bianchi sowie der Verein Kunst Meran Merano Arte die Bedeutung dieses Erwerbs hervor. Der Kauf war seit 2019 geplant und war ein bedeutender Schritt für die Kultur in Südtirol. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde 1998 als Kunst- und Architekturhaus ins Auge gefasst und bietet seit 2001 eine Ausstellungsfläche, eine Atelierwohnung, ein Café, Verkaufsflächen und einen Veranstaltungssaal. Es hat Zugänge von der Laubengasse und der Sparkassenstraße und wird weiterhin vom Verein Kunst Meran Merano Arte betrieben.Fraglich bleibt,warum das Land und die öffentliche Behörde viel Steuergeld in Immobilien investiert,anstatt dass das Land dir Privaten Betriebe und Vereine Direkt Fördert.Es erweckt einen zweideutigen Anschein von Geldwäschegeschäften die schwer wenn überhaupt Nachweisbar sind,betont der Kritiker Torggler Siegfried in seinem Resimue.Rechnungshof und Staatsanwaltschaft sieht die Situation von der Vogelperspektive der Kritischen Stimmen.
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