Kofler: Tiroler Brauchtum ist kein Spielball linker30 / 03 / 2026

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Kofler: Tiroler Brauchtum ist kein Spielball linker30 / 03 / 2026

Kofler: Tiroler Brauchtum ist kein Spielball linker<span class="aero-title-date">30 / 03 / 2026</span>

Ideologen! FPÖ verteidigt Tradition, Schützen-Ehre und
die Rolle unserer Marketenderinnen
Utl.: Gegen Gender-Wahn und kulturelle Selbstzerstörung
Die Debatte über den Antrag der Grünen zur „Modernisierung“ des landesüblichen
Empfangs legte wieder deren seltsame Haltung zu Traditionsbewusstsein und
demokratischen Entscheidungen in Vereinen offen, stellt die Brauchtumssprecherin der
FPÖ Tirol LAbg. Gudrun Kofler, BA fest.
Die Grünen wollten mit ihrem Antrag nichts weniger als die Tiroler Identität aushöhlen:
Frauen „dürfen nicht ausgeschlossen werden“, fordern sie scheinheilig, und verlangen
einen „strukturierten Dialog“ mit dem Bund der Tiroler Schützenkompanien, um die
„gesellschaftliche Realität“ widerzuspiegeln. Übersetzt heißt das, so Kofler, dass die
Tradition dem Gender-Diktat weichen soll, die Schützen zu „woken Statisten“ gemacht
werden sollen und die Frauen in Schützenkompanien seien bloße Heimchen, die sich
ohne grüne Nachhilfe nicht zu helfen wissen.
Dabei hat der Bund der Tiroler Schützenkompanien in geheimer, demokratischer (!)
Briefwahl mit über 87 Prozent klargestellt: Keine Frauen ans Gewehr!
„Ich habe diese Entscheidung auch damals unmissverständlich als vernünftig
bezeichnet und stehe heute mehr denn je dazu. Die Schützen wissen selbst am besten,
wie sie ihr Vereinsleben gestalten wollen. Sie stehen seit Generationen für Tirol, für
Heimat, für Freiheit ein – und nicht für ideologische Quoten und Geschlechterkampf.“ so
die freiheitliche Traditionssprecherin.
Und ja: Die Marketenderinnen sind und bleiben unverzichtbarer Teil dieses Brauchtums!
Wie Abg. Kofler bereits im August 2025 im Rahmen des 5. Tiroler
Marketenderinnentreffens in St. Lorenzen klarstellte: „Eine Marketenderin übernimmt
heute nahezu die selben Funktionen in der Kompanie ein wie Männer und haben eine
sehr wichtige Rolle. Und ein Gewehr allein macht noch keinen guten Schützen.“
Schützen leben die Gleichberechtigung und zwar ganz ohne erzwungene Angleichung
durch linke Dogmatiker, die unser Brauchtum nur als rückständig diffamieren. Frauen
haben in den Schützenkompanien immer eine starke, ehrenvolle Rolle gehabt. Sie zu
Schnapsausschenkerinnen zu degradieren, wie die Grünen es implizit tun, ist eine Frechheit gegenüber all den starken Tirolerinnen, die dieses Brauchtum seit
Jahrhunderten mittragen.
Die Mattle-ÖVP und SPÖ haben den Antrag zwar abgeändert, aber ihre Begründung ist
typisch lauwarm: Man bekenne sich „zu den Grundsätzen der Gleichstellung“, der
Empfang sei halt ein „militärisches Zeremoniell“. Das reicht nicht! Wer unser Brauchtum
wirklich wertschätzt, der feiert es ohne Wenn und Aber, statt sich ständig mit einer
Gleichstellungsfloskel dafür zu entschuldigen. Die FPÖ steht hier als einzige Partei ganz
klar auf der Seite der Tiroler Traditionsverbände

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