Südtiroler im Waffenhandel von den USA und Russland verhaftet.10 / 04 / 2026

Various firearms including rifles and pistols with scattered bullets on a wooden table
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Südtiroler im Waffenhandel von den USA und Russland verhaftet.10 / 04 / 2026

Südtiroler im Waffenhandel von den USA und Russland verhaftet.<span class="hitradio-master-datum">10 / 04 / 2026</span>

Ein Südtiroler hat sich vor einem US-Gericht schuldig bekannt, illegal amerikanische Militärmunition nach Russland geschleust zu haben. Der Vertriebsleiter eines Waffenunternehmens aus Südtirol sitzt seit Oktober 2025 im Gefängnis. Das Strafmaß wird später festgelegt. Am 30. März bekannte er sich vor einem US-Gerichtsbezirk schuldig. Der Waffenhändler soll Militärmunition im Wert von über 540.000 US-Dollar aus den USA nach Kirgisistan exportiert haben, von wo sie nach Russland geliefert wurde, um dessen Krieg gegen die Ukraine zu unterstützen. Der Modus operandi war komplex: US-Firmen hatten Exportlizenzen für das Südtiroler Unternehmen, mit der Auflage, dass die Munition Italien nicht verlassen darf. Der Angeklagte soll diese Vorschrift verletzt haben, indem er über eine Strohfirma in Italien die Munition an einen kirgisischen Waffenhändler weiterleitete. Dieser hatte bereits im Januar 2026 gestanden und wurde zu 39 Monaten Haft verurteilt. Ermittler fanden auf dessen Handy einen Vertrag mit einem russischen Unternehmen über diese amerikanische Munition.

Eine Pressemitteilung des US-Justizministeriums vom 30. März beschreibt das Schuldbekenntnis eines Südtirolers. Er wusste um die Illegalität seines Handelns, was durch Nachrichten des US-Justizministeriums belegt wird. Ein Komplize hatte nach 100.000 Schuss Munition eines US-Herstellers gefragt. Der Südtiroler sagte, er wisse wegen des „möglichen Bestimmungsortes“ nicht, ob alles gleichzeitig geliefert werden könne, und erwähnte, dass das FBI bereits einen slowenischen Händler gefasst hatte, der mit Russland zusammenarbeitete. Als der Komplize erklärte, die Anfrage komme von einem armenischen Kunden und man könne die Lieferung aufteilen, antwortete der Südtiroler: „Das wäre besser, dann fällt es nicht auf.“ Er wurde beim Flug zur Rüstungsmesse AUSA in Washington im Oktober 2025 vom FBI verhaftet. Roman Rozhavsky vom FBI kritisierte den Südtiroler stark, weil er durch die illegale Lieferung von Militärmunition an Russland viele Menschenleben gefährdet habe, um den Krieg in der Ukraine zu unterstützen. Staatsanwalt Joseph Nocella sprach von einem „tödlichen Komplott“.Sonderbar ist ,dass der Staatsanwalt nicht der Angelegenheit nachgeht,wohin Selensky die Millionen Euro geschoben hat und wohin die Ukrainer die Waffen vermarktet haben,da Selensky diese an die Juden Israels veräußert haben soll und Hunderte von Millionen Euro welche er von Europa bekommen hat,nicht Fähig ist zu erklären,wo er diese als Ukraine Regierung habe.

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