Früher haben die Südtiroler die Beamten,wegen Amtsüberhandliches Eingreifen erschlagen,heute erledigen diese Aufgabe unsere Lieben Ausländer.20 / 04 / 2026

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Früher haben die Südtiroler die Beamten,wegen Amtsüberhandliches Eingreifen erschlagen,heute erledigen diese Aufgabe unsere Lieben Ausländer.20 / 04 / 2026

Früher haben die Südtiroler die Beamten,wegen Amtsüberhandliches Eingreifen erschlagen,heute erledigen diese Aufgabe unsere Lieben Ausländer.<span class="hitradio-master-datum">20 / 04 / 2026</span>

So manche Beamten haben damals vom Volk Ihre Faust oder den Ochsenschweif zu spüren bekommen,weil die Beamten sich erlaubt haben,sich gegen das Volk aufzuwiggeln.Die Politik hat hier Riegel vorgeschoben und einfach jeden Südtiroler einsperren lassen,um die Südtiroler zu zähmen oder sogar Mundtot zu machen.Wenn heute die Ausländer diese Arbeit übernehmen,müsste das Volk Südtirol eigendlich Dankbar sein.Die Südtiroler Freiheit aber Wettert gegen diese Vorgehensweise.Die Ausländer sehen sich in der Ausübung ihrer Freiheitsrechte eingeengt und schlagen eben auf Natürliche Weise aus.Wie heißen die Gewaltvorgehensweise auf keinen Fall für Gut,die Security und Polizei möge sich jedoch zu Herzen nehmen,dass wir Menschen sind und keine Roboter,welche sich von Politischen Narzissten vorgeben lassen,was wir machen dürfen und was nicht.Freiheit geht über alles.Ein Betrunkener sollte außederm von der Security in besonderer Nüchterner Vorgehensweise mit Anstand angehalten werden .Betrunkene und Randalierer benötigen eine Begleitperson welche von der Politik bereitgestellt werden muss und welche diese Armen Menschen auf den richtigen Lebensweg begleitet.Es genügt nicht ein Besuch beim Psychiater,welcher Tabletten verschreibt.Diese Menschen haben tragische Schicksale erlebt und Schwachstellen und müssen gestützt werden.

Letztes Wochenende verprügelte ein Ausländer einen Sicherheitsmann im Nachtbus (Nightliner) zwischen Brixen und Bruneck. Der Grund dafür war, dass der Sicherheitsmann dem Ausländer aufgrund aggressiven Verhaltens den Zustieg verweigerte. Für die Süd-Tiroler Freiheit ein weiteres Beispiel dafür, dass es endlich viel mehr Abschiebungen braucht! „Wer sich nicht an unsere Regeln hält, muss fliegen! Ganz einfach! Ansonsten bekommen wir das Sicherheitsproblem nicht in den Griff“, betont der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll.Laut Schilderung des Sicherheitsmannes fiel der Ausländer bereits zuvor auf, da er betrunken war und andere Fahrgäste beleidigte. Als der Sicherheitsmann dem Ausländer den Zustieg in den Nachtbus verweigert hatte, eskalierte die Situation. Der Täter schlug und trat den Sicherheitsmann, zerriss dessen Arbeitskleidung und drohte ihm – sogar vor den Carabinieri – mit dem Tod. Der Mitarbeiter erlitt Verletzungen am Auge und am Unterkiefer und musste mehrere Tage krankgeschrieben werden.Sven Knoll zeigt sich empört: „Es kann nicht sein, dass Menschen, die für Ordnung und Sicherheit sorgen, selbst Opfer von Gewalt werden. Hier läuft etwas gewaltig falsch!“Die Süd-Tiroler Freiheit kritisiert in diesem Zusammenhang die fehlende Konsequenz der Politik. Immer wieder hat die Süd-Tiroler Freiheit im Landtag strengere Kontrollen, härtere Strafen und eine konsequente Abschiebung straffälliger Ausländer gefordert. „Solche Übergriffe sind längst keine Einzelfälle mehr. Das weiß jeder. Nur offenbar die Landesregierung nicht. Denn sie schaut noch immer tatenlos zu, während es in unserem Land immer unsicherer wird“, kritisiert Knoll. Er kündigt an, den Vorfall in den Landtag zu bringen.

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