Wasserstoff und Mobilität: Land stärkt Zusammenarbeit mit Apulien

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Wasserstoff und Mobilität: Land stärkt Zusammenarbeit mit Apulien

Wasserstoff und Mobilität: Land stärkt Zusammenarbeit mit Apulien

Südtirol und die Region Apulien vereinbaren engen Austausch zur Förderung von Wasserstoff-Technologien im Verkehr.

Zwei Männer schütteln sich die Hände vor einer Wand mit Flaggen und Frames. Der Mann links trägt einen Anzug und eine Krawatte, während der Mann rechts leger gekleidet ist und lächelt.

Das Land Südtirol und die Region Apulien intensivieren ihre Kooperation im Bereich der nachhaltigen Mobilität. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde am 21. April unterzeichnet, um die Entwicklung und den Einsatz von grünem Wasserstoff als Energieträger im Verkehrssektor gemeinsam voranzutreiben.

Südtirol, das mit dem Wasserstoffzentrum in Bozen und den ersten Wasserstoff-Bussen eine Vorreiterrolle einnimmt, wird seine Expertise in die Partnerschaft einbringen. Apulien hingegen verfolgt ambitionierte Projekte im Rahmen des „Hydrogen Valley“ und nutzt seine Potenziale in der Erzeugung erneuerbarer Energien. Ziel der Zusammenarbeit ist ein gegenseitiger Wissensaustausch bei der Infrastrukturplanung, der technologischen Entwicklung sowie der Nutzung von Fördermitteln auf nationaler und europäischer Ebene.

Landeshauptmann Arno Kompatscher betonte, dass die Verbindung zwischen dem Norden und dem Süden Italiens durch solche technologischen Brücken gestärkt werde. Die Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs und des öffentlichen Personennahverkehrs stehe dabei im Mittelpunkt, um die Klimaziele der beiden Regionen sowie der gesamten EU zu erreichen.

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