1. Mai: Arbeit soll Sinn stiften und ein gutes Leben ermöglichen01 / 05 / 2026

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1. Mai: Arbeit soll Sinn stiften und ein gutes Leben ermöglichen01 / 05 / 2026

1. Mai: Arbeit soll Sinn stiften und ein gutes Leben ermöglichen<span class="aero-title-date">01 / 05 / 2026</span>

Landeshauptmann Kompatscher und Arbeitslandesrätin Amhof zum Tag der Arbeit – Landesregierung betont Bedeutung von Würde, Sicherheit und Inklusion am Südtiroler Arbeitsmarkt.

Anlässlich des Tages der Arbeit am 1. Mai 2026 haben Landeshauptmann Arno Kompatscher und Arbeitslandesrätin Magdalena Amhof die vielfältigen Funktionen von Erwerbsarbeit für die Gesellschaft und den Einzelnen hervorgehoben. In einer gemeinsamen Stellungnahme betonten sie, dass Arbeit weit mehr sei als eine reine Einkommensquelle; sie sei ein zentraler Pfeiler für Würde, soziale Sicherheit und gesellschaftliche Teilhabe.

Ein wesentlicher Schwerpunkt der diesjährigen Botschaft liegt auf der sozialen Integrationskraft des Arbeitsmarktes. Arbeit fördere den gesellschaftlichen Zusammenhalt, erleichtere das Erlernen der Landessprachen und ermögliche die aktive Teilnahme am öffentlichen Leben. Damit leiste die Arbeitswelt einen unverzichtbaren Beitrag zur Inklusion von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Hintergründe.

Trotz der stabilen Beschäftigungszahlen im Land wiesen Kompatscher und Amhof darauf hin, dass es weiterhin „Luft nach oben“ gebe. Die Landesregierung sehe sich vor der Herausforderung, die Qualität der Arbeitsplätze stetig zu verbessern und sicherzustellen, dass Arbeit nicht nur die Existenz sichert, sondern auch persönliche Entfaltung ermöglicht. Angesichts des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels sei es das Ziel der Südtiroler Politik, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Arbeit attraktiv, sicher und sinnstiftend gestalten. Nur so könne langfristig ein „gutes Leben“ für alle Bürgerinnen und Bürger in Südtirol gewährleistet werden.

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