Fünf Italiener sterben14 / 05 / 2026
Fünf Menschen starben bei einem Tauchgang vor den Malediven im Indischen Ozean. Die italienische Gruppe ging ein großes Risiko ein, als sie bei schlechten Bedingungen eine Höhle erkunden wollte. Erste Berichte kamen von der maledivischen Polizei und später vom italienischen Konsulat sowie dem Außenministerium. Unter den Opfern sind eine Forscherin der Universität Genua und möglicherweise eine enge Verwandte.
Die Gruppe startete am Donnerstag vom Safarischiff „Duke of York“ nahe Alimathaa (Vaavu-Atoll) ihren Tauchgang. Die Polizei erhielt um 13.45 Uhr eine Vermisstenmeldung. Bei der Suche wurden die Leichen gefunden. Die Bedingungen waren schwierig, da der Wetterdienst eine gelbe Warnung mit Winden von 25 bis 30 Meilen und Böen bis zu 50 Meilen pro Stunde ausgegeben hatte. Laut dem italienischen Außenministerium könnten die Taucher gestorben sein, während sie Höhlen in etwa 50 Metern Tiefe erkundeten. Das Außenministerium und die italienische Botschaft in Colombo verfolgen den Fall und stehen in Kontakt mit den Angehörigen.
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