Wohnbauoffensive in Südtirol gefordert02 / 07 / 2026

Darkmode
◄ Zurück zur Übersicht

Wohnbauoffensive in Südtirol gefordert02 / 07 / 2026

Wohnbauoffensive in Südtirol gefordert<span class="hitradio-master-datum">02 / 07 / 2026</span>

Rudi Benedikter fordert Strategiewechsel in der Wohnungspolitik mit öffentlichem Wohnbauprogramm

Der Bozner Gemeinderat Rudi Benedikter hat eine groß angelegte Wohnbauoffensive für die Landeshauptstadt Bozen gefordert. Ziel sei es, eine Strategie zu entwickeln, die den Mittelstand mit leistbaren Mietwohnungen unterstützt. Benedikter will, dass bestehende Leerstände und brachliegende Flächen genutzt werden, um neue Wohnungen zu schaffen.

Benedikter schlägt vor, eine Taskforce aus Gemeinde, Land und Wohnbauinstitut zu gründen, um die Umsetzung des Projekts zu überwachen. Außerdem fordert er die Erhebung aller leerstehenden Gebäude und Brachflächen, um eine genaue Übersicht über die verfügbaren Flächen zu erhalten. Als Finanzierungsmöglichkeit schlägt er einen Nachtragshaushalt des Landes in Höhe von 500 Millionen Euro vor.

Als Beispiel für ein erfolgreiches Pilotprojekt nennt Benedikter die Umwandlung der Otto-Huber-Kaserne in ein neues Wohnviertel mit mindestens 600 Wohnungen. Ähnliche Projekte in Brixen und Bruneck sollen als Vorbilder dienen.

Offizielle Pressepartner