Südtirol lässt sich von den Linken nicht bevormunden.16 / 08 / 2026

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Südtirol lässt sich von den Linken nicht bevormunden.16 / 08 / 2026

Südtirol lässt sich von den Linken nicht bevormunden.<span class="hitradio-master-datum">16 / 08 / 2026</span>

Man fordert keine Rassen oder Religions Säuberung,aber Menschen welche unsere Religion Kultur und Verfassung verletzen gehören ohne wenn und aber in Ihr Land zurückgeflogen.

Südtirol hat die Nase voll,wir benötigen keine Moslems und Afrikaner,welche unsere Christlichen Kirchen in Afrika oder in Europa verbrennen,oder sogar Menschen verbrennen und in Südtirol mit der Machete herumlaufen und Menschen bedrohen.Die Linken im Großraum der EU Fördern den Moslemischen Zustrom,anstatt dass man dieses Volk in Ihre Herkunftsländer aussiedelt.Europa ist Christlich und wir lassen uns Südtirol nicht von Moslems und Ihrer Tyrannei einschüchtern.Wir lassen uns unser Südtirol nicht mehr von Ausländern zur Terrorzelle gedeihen.Jene welche hier einen regulären Arbeitsplatz nachweisen können,sollen hier Ihre Arbeit verrichten dürfen,aber wenn Sie entlassen werden,müssen diese wie auch die Saisonarbeiter unser Land innerhalb 48 Stunden verlassen.

Rom müsse ins Gesetz einbringen,wenn in Afrika Christen von Moslems verfolgt oder ermordet werden,müsse Italien,Hundert mal so viele Moslems vom Land Italien für immer Ausweißen,egal ob diese eine Arbeit haben oder nicht.Es könne nicht sein,dass wir zusehen,wie in Afrika Christen verbrannt und ermordet werden,und wir Ihresgleichen hier mit Geld und Wohnungen Fördern.Südtirol darf nicht zum Terrorismusland verkommen.Den Worten von Herrn Knoll gibt es nichts hinzuzufügen er hat in allen Punkten zu 100 Prozent recht ! Leider gibt es noch viel zu wenig von solchen Politikern !Erst werden die Terroristen ins Land geholt, dann werden alle Bürger überwacht, um die Terroristen zu finden. Finde den Fehler.Wegen diesen Terror Aufländern sollen wir kein Schweizer Taschenmesser bei uns tragen dürfen ? Vollpfosten über Vollpfosten Herrschen als Gesetzgeber in Rom und Brüssel.

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