Polizei vereitelt eilig geplanten E‑Bike-Diebstahl im Herzen Merans18 / 09 / 2026  |  Robert

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Polizei vereitelt eilig geplanten E‑Bike-Diebstahl im Herzen Merans18 / 09 / 2026  |  Robert

Polizei vereitelt eilig geplanten E‑Bike-Diebstahl im Herzen Merans<span class="hitradio-master-datum">18 / 09 / 2026  |  Robert</span>

Zwei Schweizer Touristen dankten dem Stadtpolizisten, der mit schneller Reaktion den Diebstahl an zwei teuren E‑Bikes stoppte.

Am Dienstagabend gegen 17.10 Uhr bemerkte ein Beamter der Stadtpolizei am Domplatz in Meran einen Mann, der mit einer großen Zange das Schloss zweier E‑Bikes aufbrechen wollte. Der Täter hatte das Schloss bereits teilweise durchtrennt, als der Polizist einschritt und ihn auf frischer Tat ertappte. Der Vorfall ereignete sich während der belebten Abenddämmerung, als zahlreiche Besucher den historischen Platz nutzten. Der Beamte, der gerade seinen Streifendienst absolvierte, reagierte sofort und stellte die Situation unter Kontrolle.

Die beiden E‑Bikes, deren Gesamtwert auf rund 13.850 Euro geschätzt wird, gehörten zwei Schweizer Touristen. Nach dem Vorfall erstatteten sie Anzeige wegen versuchten Diebstahls und dankten dem Einsatz der Polizei ausdrücklich für das schnelle Eingreifen, das den Verlust ihrer teuren Fahrzeuge verhinderte. Die beiden Touristen, die aus Zürich angereist waren, hatten die E‑Bikes gemietet, um die malerische Altstadt zu erkunden. Sie betonten, dass die schnelle Hilfe nicht nur ihr Eigentum gerettet, sondern auch ihr Vertrauen in die lokale Sicherheitskultur gestärkt habe.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bozen wurde der mutmaßliche Dieb wegen versuchten Diebstahls angezeigt. Obwohl er vorerst auf freiem Fuß bleibt, wurde die verwendete Zange sichergestellt, um weitere Straftaten zu verhindern. Die Behörden planen nun, die Überwachung in besonders frequentierten Bereichen zu verstärken und Aufklärungskampagnen für Diebstahlschutz bei Fahrrädern zu starten. Beobachter sehen in dem Vorfall ein Zeichen dafür, dass präventive Polizeiarbeit weiterhin ein entscheidender Faktor für den Schutz des wachsenden Tourismus in Südtirol bleibt.

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