Schwerer Unfall in Bozen: Fünfjähriges Mädchen verstorben30 / 09 / 2026 | Robert
Ein Lieferwagen erfasst das Kind an der Waltherpark-Station, Rettungskräfte eilen zum Einsatz und das Mädchen wird sofort ins Krankenhaus gebracht und verliert dort ihr Leben.

Am Dienstagvormittag, kurz nach 11 Uhr, ereignete sich in der Garibaldi‑Straße im Herzen Bozens ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Ein Lieferwagen fuhr beim Einfahren in den Waltherpark, unmittelbar neben einer Bushaltestelle, in der Nähe des Eingangs zum Zugbahnhof. In diesem Moment wurde ein fünfjähriges Mädchen von dem Fahrzeug erfasst und erleidet dabei schwere Verletzungen, die ihr Leben bedrohen.
Sofort nach dem Zusammenstoß rückten Notarzt, das Weiße Kreuz, die Feuerwehr und die Notfallseelsorge zum Einsatzort. Die Bozner Stadtpolizei übernahm die Spurensicherung und leitete Ermittlungen ein, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären. Rettungskräfte leisteten Erste Hilfe, stabilisierten das Kind und transportierten es binnen weniger Minuten in die Notaufnahme des Bozner Krankenhauses.
Im Krankenhaus hat das Mädchen,die Eltern sind aus Bangladesch den kritischem Zustand nicht überlebt; Angehörige und Zeugen stehen unter Schock, während die Stadt Bozen nach Antworten sucht. Der Vorfall hat eine Debatte über Verkehrssicherheit in Schul- und Wohngebieten neu entfacht, wobei Eltern und Verantwortliche fordern, dass künftig strengere Schutzmaßnahmen an stark frequentierten Kreuzungen eingeführt werden.
Während die Ermittlungen weitergehen, haben Bürgerinitiativen bereits Spendenaktionen gestartet, um die medizinischen Kosten zu decken und die betroffene Familie zu unterstützen. Gleichzeitig fordert die Opposition im Stadtrat eine sofortige Überprüfung aller Verkehrsknotenpunkte in Bozen, um ähnliche Tragödien künftig zu verhindern. Die Stadtverwaltung hat angekündigt, die Ergebnisse der polizeilichen Untersuchung zu veröffentlichen und mögliche bauliche Änderungen zügig umzusetzen.
Die Sensibilisierungskampagne startete leider viel zu spät,wieder musste ein Menschenleben geopfert werden,wobei Torggler Siegfried bereits vor Monaten in der Südtiroler Landesverwaltung vorgesprochen hatte,diese einzuleiten,das Land hat sich dafür aber nicht überzeugen wollen.
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