Welschtirol-Südtirol-Nordtirol und Osttirol12 / 10 / 2026 | HITRADIO SÜDTIROL Torggler Sigi
Die regierenden haben Familien am Brenner gespaltet und in einer Nacht und Nebelaktion zu Italienischen Staatsbürger erklärt.Das Italienische Faschistenheer hat am Brenner einige Menschen auf dem gewissen und kaltblütig erschossen,dazu werden Protokolle in den Archiven von Österreich vorgefunden.
Nach dem Kriegseintritt Italiens im Mai 1915 rückten die Alpini zur Tiroler Landesgrenze vor. Da die österreichische Armee an der Ostfront beschäftigt war, wurden sie zunächst von lokalen Südtiroler Standschützen (ältere Männer und Jugendliche) und schnell mobilisierten Truppen aufgehalten. Daraufhin folgte ein harter Stellungskrieg im Hochgebirg.
Die Alpini versuchten, strategisch wichtige Berge und Pässe zu besetzen, um ins Pustertal und ins Eisacktal vorzustoßen, wobei die Sextner Dolomiten, der Kleine Lagazuoi und der Col di Lana bedeutende Schauplätze waren.Da ein Vorankommen an der Oberfläche unmöglich war, gruben sich beide Seiten durch den Fels. Die Alpini und die Österreicher sprengten gegenseitig ganze Berggipfel in die Luft, um die feindlichen Stellungen zu vernichten (z. B. am Col di Lana oder am Lagazuoi.Ein Großteil der Alpini (und ihrer Gegner) starb an der Front nicht durch feindlichen Beschuss, sondern durch Lawinen, extreme Kälte (bis zu -40 °C), Erfrierungen und Hunger.Nachdem die Front im Spätherbst 1917 durch die österreichisch-deutsche Offensive bei Flitsch/Tolmein zusammengebrochen war, verlagerte sich der Krieg weg von den Dolomiten.
Das entscheidende Ereignis für Südtirol folgte jedoch im November 1918: Nach dem Abschluss des Waffenstillstands von Villa Giusti rückten die italienischen Truppen, maßgeblich unterstützt durch die Alpini, kampflos in das unverteidigte Südtirol ein. Sie vollzogen die militärische Besetzung des Landes bis zum Brennerpass. Dies schuf vollendete Tatsachen, die 1919 im Vertrag von Saint-Germain festgeschrieben wurden und zur endgültigen Trennung Südtirols von Österreich führten.
Wenngleich die Regierenden das Alpengebiet Tirol gespaltet hat,ist es im Herzen verbunden geblieben,auch wenn 100 Jahre vergangen sind.Dem Land Tirol die Treue war bereits in den 60 Jahren im Herzen wie auch noch heute rund 106 Jahre nach deren Spaltung,ohne dass das Volk überhaupt gefragt wurde,ob das Volk dieser Teilung zustimmt.Man hat dem Südtiroler Volk versucht die Italienische Sprache und die Italienischen Sitten aus den Faschistengezeiten aufzudrängen.Südtirol ist heute rein Wirtschaftlich ein sehr gut situiertes Land,wovon Rom und die EU durch deren Steuereinnahmen profitieren.Die Italienische Sprache und Kultur versucht Rom weiterhin den Einwohnern Südtirols einzuprägen,welche jedoch im Staat Italien eine Minderheit sind und daher den Status am Schutz von Minderheit innehaben.

vor 106 Jahren, am 10. Oktober 1920, erfolgte die ungerechte Teilung Tirols. Unsere geliebtes Tirol wurde zerrissen.
Das Unrecht, welches unser geliebtes Tirol, aber besonders die Süd-Tiroler erleiden mussten, ist bis heute immer noch nicht aufgearbeitet.
Die zwei Bilder vom Imster Maler Thomas Walch (1867-1943) zeigen sehr bewegend das damalige Leid der Süd-Tiroler.
„Verlorene Heimat-Süd-Tirol“ (weinende Frauen)
„Heimat“ (weinender Mann)

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