Schulabbruch wegen Finanziellen Mängeln Südtirols und Innsbruck23 / 10 / 2026  |  HITRADIO SÜDTIROL Torggler Sigi

Darkmode
◄ Zurück zur Übersicht

Schulabbruch wegen Finanziellen Mängeln Südtirols und Innsbruck23 / 10 / 2026  |  HITRADIO SÜDTIROL Torggler Sigi

Schulabbruch wegen Finanziellen Mängeln Südtirols und Innsbruck<span class="hitradio-master-datum">23 / 10 / 2026  |  HITRADIO SÜDTIROL Torggler Sigi</span>

Dass auch heutzutage die Schule von Studenten abgebrochen werden muss,weil die Finanziellen Mittel in den Familien fehlen und das Land Südtirol mehr Bürokratie als Geld in den weg stellt,sind Fakten welche gelöst werden müssen.Viele Südtiroler Kinder waren gezwungen im vergangenen Jahr das Studieren abzubrechen,wobei der Grund „Geldmangel innerhalb der Familie bestand“.Die Verwaltung wollte hier nicht Gehör erbringen,da die Spielregel der Politischen Bürokratie das Hindernis war.Die Studenten werden in der Regentraufe alleine stehen gelassen.

Das selbe Spiel spiegelt sich auch in anderen Provinzen Italiens ab,wo die Jugendlichen wie z.b. in Mailand Ihren Frust freien lauf gelassen haben.

Viel Geld wird zwar in bestimmte Bereich investiert,es bleibt jedoch ein Fakt,wo die Studenten wie z.b. in Innsbruck ein Studentenzimmer rund 500 Euro im Monat bezahlen müssen,aber dieses Geld nicht haben.Innsbruck vermietet überteuert deren Zimmer an Südtirols Studenten,obwohl das Land Südtirol der Stadt Innsbruck viel Geld überweist,nur kommt es nicht in den Genuss der Studierenden,welche damit die Zimmer begleichen könnten.

Leistungsschwäche, persönliche Finanzielle Probleme und fehlende Motivation sind Gründe, warum Kinder und Jugendliche die Schule abbrechen. Dieses Problem ist auch in Südtirol wichtig, weshalb dem Thema Aufmerksamkeit geschenkt wird. Über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) wurden 21 Millionen Euro bereitgestellt, um Schulabbrüche zu verhindern, wie bei der Veranstaltung „S.T.A.Y. at School“ am 22. Oktober erwähnt wurde. Mit 9 Projekten, die 2025 genehmigt wurden, haben 13.148 Schülerinnen und Schüler, darunter 6.019 Mädchen und 7.129 Jungen, Unterstützung erhalten. Diese Maßnahmen wurden an vielen deutsch- und italienischsprachigen Schulen in den Schuljahren 2025/2026 und 2026/2027 umgesetzt. Bildung ist fundamental für ein selbstbestimmtes Leben, doch es gibt oft Herausforderungen. Magdalena Amhof betonte, dass es unsere Verantwortung als Gesellschaft ist, kein Kind zurückzulassen. Die ESF+-Projekte helfen, in der Schule zu bleiben und die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Martha Gärber, die Direktorin der Abteilung Europa, wies darauf hin, dass vor zwei Jahren die Ergebnisse eines ersten Aufrufs gegen den Schulabbruch präsentiert wurden. Sie betonte, dass Maßnahmen gegen den Schulabbruch weiterhin zentral für den ESF+ sein werden.

Claudia Weiler, die Direktorin des Amts für den Europäischen Sozialfonds, berichtete von 9 Projekten, die seit dem Aufruf 2025 initiiert wurden, um den Verbleib im Bildungssystem und das Erlangen eines Schulabschlusses zu fördern. Die Bildungsmaßnahmen konzentrieren sich auf die Stärkung der Kompetenzen, die Vorbeugung von Schulabbrüchen sowie die Bereitstellung sozialpädagogischer und psychologischer Unterstützung. Im Schuljahr 2025/2026 waren 147 Bildungseinrichtungen beteiligt, darunter sowohl deutsch- als auch italienischsprachige Schulen. Ilaria Bergami von der Europäischen Kommission wies darauf hin, dass die Schulabbruchquote in Italien mit 8,2 Prozent und in Südtirol bei etwa 9 Prozent unter dem EU-Durchschnitt liegt, obwohl noch Verbesserungen möglich sind.

Offizielle Pressepartner