Eppsteins Österreich Pass03 / 02 / 2026
Ein Pass welchen er nicht benötigte,aber eventuell zur Tarnung von gewissen Geschäften eine Notwendigkeit darstellte.Das Erbe von Jeffrey Epstein ist hochkomplex und steht aktuell (Stand Februar 2026) aufgrund neu veröffentlichter Akten wieder im Fokus der Öffentlichkeit.
Aktueller Stand des Vermögens (Februar 2026)
- Gesamtwert: Zum Zeitpunkt seines Todes im Jahr 2019 wurde das Vermögen auf etwa 630 Millionen US-Dollar geschätzt.
- Verbleibender Rest: Nach massiven Zahlungen für Opferentschädigungen, Steuern und Anwaltskosten wird der aktuelle Wert des Nachlasses auf etwa 150 bis 200 Millionen US-Dollar geschätzt.
- Steuerrückerstattung: Ein signifikanter Teil des verbliebenen Geldes stammt aus einer massiven Steuerrückerstattung des IRS in Höhe von ca. 112 Millionen Dollar im Jahr 2025, da die Vermögenswerte (wie Immobilien) für deutlich weniger verkauft wurden als ursprünglich versteuert.
Das Testament und die Begünstigten
Epstein unterzeichnete nur zwei Tage vor seinem Tod ein Testament, das sein Vermögen in den sogenannten „The 1953 Trust“ überführte. Aktuelle Berichte vom Februar 2026 enthüllen Details zu den 43 geplanten Begünstigten:
- Karyna Shuliak: Seine langjährige Partnerin sollte mit 100 Millionen Dollar sowie seinem gesamten Immobilienportfolio (inkl. Villen und Privatinseln) die Hauptbegünstigte sein.
- Darren Indyke: Sein langjähriger Anwalt sollte 50 Millionen Dollar erhalten.
- Weitere Personen: Sein Bruder Mark Epstein und Ghislaine Maxwell waren mit jeweils 10 Millionen Dollar gelistet.
Werden die Erben das Geld erhalten?
Es ist unwahrscheinlich, dass die im Testament genannten Personen die vollen Summen erhalten:
Verkaufte Immobilien: Seine berüchtigten Privatinseln wurden bereits für rund 60 Millionen Dollar an einen Investor verkauft, der dort ein Resort plant
Opferentschädigung hat Vorrang: Über einen speziellen Fonds wurden bereits mehr als 121 Millionen Dollar an über 135 Opfer ausgezahlt.
Laufende Klagen: Das Erbe ist aufgrund rechtlicher Ansprüche und Klagen gegen den Nachlass sowie beteiligte Banken, einschließlich einer 290-Millionen-Dollar-Zahlung von JPMorgan, blockiert.
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