Schüler schaffen Wandbild gegen geschlechterspezifische Gewalt04 / 02 / 2026
Schüler der Segantini-Schule in Meran haben gemeinsam mit dem Jugendzentrum „Strike Up“ ein Wandbild gegen geschlechterspezifische Gewalt geschaffen, das am 30. Januar enthüllt wurde. Das Projekt, gefördert von verschiedenen Bildungsinstitutionen, zielt darauf ab, eine Brücke zwischen Schule und Jugendzentrum zu schlagen. Der italienische Kultur- und Bildungslandesrat Marco Galateo hebt hervor, dass solche Initiativen das Potenzial haben, Bildungsgemeinschaften zu fördern und Jugendlichen neue Chancen zu bieten.

Die Territorialen Bildungszentren, die 2025 in einer Probephase gestartet wurden, sollen ein durchgängiges Bildungssystem zwischen Schule und Jugendzentren aufbauen, um allen Mädchen und allen Jungen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten, auch über die Schulzeit hinaus. Derzeit sind in Südtirol insgesamt 12 solcher Zentren aktiv, und zwar von Sterzing bis Salurn, mit Standorten unter anderem in Brixen, Bozen und Meran
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