Verhandlungsrunde Kollektivvertragsverhandlungen Bildungsbereich04 / 02 / 2026

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Verhandlungsrunde Kollektivvertragsverhandlungen Bildungsbereich04 / 02 / 2026

Verhandlungsrunde Kollektivvertragsverhandlungen  Bildungsbereich<span class="hitradio-master-datum">04 / 02 / 2026</span>

Am 3. Februar begann die erste Verhandlungsrunde für die Kollektivvertragsverhandlungen im Bildungsbereich in Bozen, bei der die Gewerkschaften und die öffentliche Delegation über eine Reallohnerhöhung für das Lehrpersonal, Kindergartenmitarbeiter und Schulsozialpädagogen berieten. Insgesamt sollen etwa 90 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt für eine Erhöhung von durchschnittlich 400 Euro pro Person bereitgestellt werden, was von Hermann Troger, dem Vorsitzenden der Landesagentur für die Beziehungen zu den Gewerkschaften, erläutert wurde. Die Verantwortlichen aus der Personalabteilung legten die verschiedenen Gehaltselemente dar.

Weitere 10 Millionen Euro aus dem Landesetat sollen dazu dienen, die Gehälter von Bildungseinrichtungen und staatlichen Schulen (Grund-, Mittel- und Oberschulen) anzugleichen. Mit zusätzlichen 10 Millionen Euro sollen besondere Leistungen honoriert werden. In den nächsten Tagen werden an technischen Arbeitstischen normative Anpassungen und Gelder für Lohnerhöhungen diskutiert. Bis Ende März soll ein Einvernehmen über die wichtigsten Punkte erreicht werden, damit die Erhöhungen ab Januar 2026 ausgezahlt werden können, teilte das Land mit.

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