„Nóstos“ von Simona Palmieri bei „Sguardi altrove“

Porträt einer Person mit kurzem Haar und auffälligen Ohrringen, die in einem Gespräch vertieft ist.

Der erste Zelig-Diplomfilm des Trienniums 2022-2025 wurde zu einem Filmfestival eingeladen. Weitere werden folgen.

„Nóstos“ von Simona Palmieri, Krystof Iobstraibizer und Giovanni Bez hat seine Festival-Premiere beim 33. internationalen Frauenfilmfestival „Sguardi altrove“ in Mailand. Obwohl der Film sich auf einen Mann, Francesco, den Vater der Regisseurin, konzentriert, geht es eigentlich um Frauen und Familie. Francesco sagt zwar, ihm fehle nichts, aber seine Tochter Simona ist sich da nicht sicher. Sie weiß, dass er bei seinen Tanten aufwuchs, während seine Geschwister bei den Eltern lebten, und will mehr darüber erfahren. Im Zentrum steht die Großfamilie. Der Film beginnt mit den Sätzen „Questi siamo noi“ und „Di amore qui non ne è mai mancato“.

Palmieris Film erzählt von ihrer eigenen Selbstfindung nach der Kindheit in einer Großfamilie. „Nóstos“ bedeutet Heimkehr, Sehnsucht, Nostalgie.

ZeLIG-Triennien

Die Filmschule ZeLIG bietet in ihren Triennien jeweils drei Fachrichtungen an und zwar Regie, Kamera, Schnitt. Simona Palmieri zeichnet bei „Nóstos“ für Drehbuch und Regie verantwortlich, Krystof Iobstraibizer ist für die Kamera zuständig und Giovanni Bez für den Schnitt.

My Bolzano

An der ZeLIG hat das neue Triennium begonnen, an dem 29 Studierende teilnehmen. Sie haben ihren ersten Übungsfilm zum Thema „My Bolzano“ fertiggestellt, in dem sie aus ihrer persönlichen Sicht über diesen neuen Abschnitt in ihrem Leben sowie über die Stadt und die Menschen sprechen, mit denen sie mindestens 3 Jahre verbringen werden. Davon später mehr.

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