Evakuierungsaufruf Küstenstadt Tyros im Libanon – Kriegsverbrechen begangen
10/06/2026
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Evakuierungsaufruf Küstenstadt Tyros im Libanon – Kriegsverbrechen begangen
10/06/2026
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Evakuierungsaufruf Küstenstadt Tyros im Libanon – Kriegsverbrechen begangen<div style="font-size: 13px; color: #ffffff; font-weight: bold; margin-top: 8px; background: rgba(0,0,0,0.5); display: inline-block; padding: 3px 8px; border-radius: 4px; line-height: 1;">10/06/2026</div><span class="hitradio-master-datum">10 / 06 / 2026</span>

Israels Militär hat einen Evakuierungsaufruf für die libanesische Stadt Tyros herausgegeben und vor möglichen Angriffen gewarnt. Zum ersten Mal betrifft der Aufruf auch das christliche Viertel der Stadt, das bei vorherigen Aufrufen nicht erwähnt wurde. Die Armee begründete dies damit, dass Kämpfer der Hisbollah-Miliz, die mit dem Iran verbündet ist, dort aktiv seien. Beweise dafür wurden zunächst nicht vorgelegt.

Im Zuge der Feuerpause mit Israel hatte der Iran gewarnt, dass er seine Angriffe wiederaufnehmen könne, sollte ​Israel weiter den Libanon angreifen.

Beim israelischen Luftangriff auf ​die Hafenstadt Tyros im Südlibanon sind mindestens acht Menschen getötet worden und 32 weitere Personen verletzt. Dem Ministerium und staatlichen Medien zufolge traf die Rakete den ​östlichen Rand der Stadt. Rettungskräfte suchten in den Trümmern nach Überlebenden.Es ist verboten Krankenhäuser im Krieg anzupeilen und zu zerstören.Damit wurde von seiten der USA und Israel ein weiteres Kriegsverbrechen begangen.Kriegsverbrechen werden täglich begangen und die Zuständigen versumpfen in Ihren Schreibtischen.

US-Präsident Donald Trump macht den Iran für den Abschuss eines Militärhubschraubers nahe der Straße von Hormus verantwortlich. Die USA müssten darauf notwendigerweise reagieren, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Details nannte er nicht.Nach Angaben des US-Regionalkommandos Centcom war der Kampfhubschrauber vom Typ Apache während eines Patrouilleneinsatzes in den Gewässern vor der Küste des Omans abgestürzt. Die Soldaten seien innerhalb von etwa zwei Stunden gerettet worden und in stabilem Zustand.

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