Hundekanibalen in Korea
17/05/2026
17 / 05 / 2026  |  HITRADIO SÜDTIROL Torggler Sigi

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Hundekanibalen in Korea
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Hundekanibalen in Korea<div style="font-size: 13px; color: #ffffff; font-weight: bold; margin-top: 8px; background: rgba(0,0,0,0.5); display: inline-block; padding: 3px 8px; border-radius: 4px; line-height: 1;">17/05/2026</div><span class="hitradio-master-datum">17 / 05 / 2026  |  HITRADIO SÜDTIROL Torggler Sigi</span>

Südkorea wird die Hundefleischindustrie bis 2027 abschaffen, 82 % der Betriebe sind bereits geschlossen

Das Landwirtschaftsministerium des Landes erklärte, dass die Abschaffung der Hundefleischindustrie und der damit verbundenen Verarbeitungsbetriebe zügig voranschreitet. Von 1537 Farmen wurden 1265 geschlossen (mehr als 82 %), die verbleibenden Betriebe müssen ihren Betrieb bis zum Ende des laufenden Jahres einstellen.

Im Februar 2027 tritt in Korea ein offizielles gesetzliches Verbot der Zucht, des Verkaufs und der Schlachtung von Hunden zum Verzehr in Kraft. Damit finden die langjährigen Auseinandersetzungen zwischen Tierschützern und Verfechtern traditioneller Bräuche ein Ende. Die Behörden des Landes haben ein Förderprogramm entwickelt: Farm- und Restaurantbesitzer erhalten Entschädigungen und Unterstützung bei der Umstellung ihres Geschäfts (beispielsweise auf den Gemüseanbau).

Bei Verstößen gegen das Gesetz drohen bis zu drei Jahre Freiheitsentzug oder hohe Geldstrafen.

Der Verzehr von Hunden und der Verkauf ihres Fleisches selbst auf großen Lebensmittelmärkten schreckte Touristen ab, die Reisen nach Korea wegen der offen zur Schau gestellten Tierquälerei boykottierten. Nun wird der Prozess geregelt.

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