Ein 60-Jähriger wurde nach seiner Corona-Impfung schwerkrank, hat sich bis heute nicht erholt. Seine Ärzte sehen einen Zusammenhang mit dem Vakzin.

Die Europäische Arzneimittelbehörde hat wiederholt bekräftigt: Alle zugelassenen Impfstoffe sind sicher und deren Nutzen überwiege die Risken bei Weitem. Für die Betroffenen ist das freilich nur ein schwacher Trost. Nun sorgt ein neuer Fall für Aufsehen.

Ein 60-Jähriger aus Oberösterreich bekam eine Woche nachdem er am 5. März 2021 mit AstraZeneca geimpft wurde starke Schmerzen im Oberkörper, die ihm jeden Schlaf raubten. Nach einer Überweisung in ein Spital in Ried im Innkreis wurde eine Lungenembolie an beiden Lungenflügeln sowie eine akute Lungenentzündung diagnostiziert.

Die behandelnde Ärztin vermerkte einen „Zusammenhang mit der Covid 19-Impfung“ in ihrer Diagnose. Das Dokument liegt „Heute“ in Ausschnitten vor. Ob die schwere Erkrankung tatsächlich eine Folge der Impfung ist, ist aber unklar. Sein Hausarzt rät von einer zweiten Immunisierung mit dem gleichen Impfstoff ab, weil er eine weitere Verschlechterung seines Zustandes befürchtet.

Auch jetzt, fast zwei Monate später, geht es dem 60-Jährigen immer noch sehr schlecht. Die Schädigungen an Lunge und Nervensystem seien beträchtlich, er habe weiterhin Kreislaufprobleme und Zittern in den Händen und Armen, müsse nun blutverdünnende Medikamente für mindestens ein halbes Jahr einnehmen, heißt es seitens seiner Anwältin Andrea Steindl vom ACU-Austria.

Zudem sei er kurzatmig und körperlich kaum belastbar, weshalb er auch noch nicht arbeitsfähig sei. Neben seiner Gesundheit stehe damit auch die Finanzierung seines Hauses auf wackligen Beinen, so seine Vertreter.

Welche Fälle von Nebenwirkungen gibt es aus anderen Bundesländern ? Wie sieht es in anderen EU Ländern aus.Informationen von der Sabes werden derzeit nicht veröffentlicht,um der Impfpanik entgegenzuwirken.

Von HITRADIO SÜDTIROL

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