Montan erhält Bauleitplanänderung für Investitionen

Die Landesregierung hat heute (10. Jänner) auf Vorschlag von Landesrätin Maria Hochgruber Kuenzer die Anpassungen des Bauleitplans und des Landschaftsplans der Gemeinde Montan an der Weinstraße genehmigt und damit die Weichen dafür gestellt, dass an der Staatsstraße in Kalditsch im Kreuzungsbereich mehrere Eingriffe erfolgen können. Damit rückt die Umsetzung der Maßnahmen für mehr Sicherheit und nachhaltige Mobilität, die einem vorliegenden Projekt von übergemeindlichen Interesse vorgesehen sind, näher.

„Die Eingriffe tragen dazu bei, die Lebensqualität von Einheimischen und Touristen zu verbessern, die Sicherheit von Radfahrern zu erhöhen und den öffentlichen Verkehrsmitteln Vorfahrt zu geben. Die umliegende Landschaft  – unser wichtigstes Kapital – kann so mit mehr Ruhe erlebt werden“, sagt Hochgruber Kuenzer. 

 Eingriffe für mehr Sicherheit und nachhaltige Mobilität

Als Anpassung an der Staatsstraße in Kalditsch wird die bestehende Bushaltestelle nach Osten verschoben. An die Haltestelle wird ein Gehsteig angebunden. Eine Gemeindestraße soll künftig als Zufahrt zum bestehenden Gastbetrieb in Kalditsch dienen. Außerdem soll eine unbefestigte Straße von der Staatsstraße bis zum früheren Bahnhof führen. Zudem sind zwei Straßenüberquerungen für Radfahrende sowie Fußgängerinnen und Fußgänger vorgesehen. Der bestehende Gehsteig wird bis zur Brücke verlängert.

„Durch diese Eingriffe, die das Mobilitätsressort gemeinsam mit der Gemeinde Montan abwickeln wird, können wir die Sicherheit  für alle Verkehrsteilnehmer auf dem betroffenen Straßenabschnitt erhöhen, also nicht nur für die Fahrzeugfahrer, sondern vor allem auch für die Radfahrer und Fußgänger“, unterstreicht Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider.

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