Menschen bleiben Menschen Mord oder Totschlag in den Gefängnissen Italiens29 / 04 / 2024
Unabhängig,ob ein Mensch ein Gesetz verstoßen hat oder nicht,bleibt der Mensch ein Mensch.Es darf nicht vorkommen,dass der Justizpalast,welcher in erster Riege für die Menschenmassenmorde in Italiens Gefängnissen verantwortlich ist,sich aus der Verantwortung zieht und sich als Wunderallheilmittel hinstellt.Die Politiker Blenden,indem Sie Versprechungen auf Verbesserungen Ausspechen,welche seid Jahrzehnten nicht zugetroffen haben.Das Menschenrechtsgericht hat genaue Vorgaben,wie Häftlinge inhaftiert werden dürfen.Italien hat nicht ein Justizgebäude,welche diese Auflagen erfüllt. Diese Beamten und Politiker und Politikerinnen gehören vom Menschenrechtsgericht in Straßburg zur Verantwortung gezogen.In Südtirols Gefängnis der Zelle X ,hat man Jahre vergehen lassen und die Angelegenheit in die Verjährung gebracht,während in Bozens Gefängnis weiterhin unzumutbare Zustände bestehen.Der Massenmord,es sind jedes Jahr mehr als 100 Tote in den Gefängnissen Italiens zu verzeichnen,hält das Menschenrechtsgericht im Dornröschenschlaf und verspricht Verbesserungen,welche es seid der Amnestie von Sandro Pertini nicht gibt.Ein Gefängnis bringt dem Gesetzesbrecher keine Reine Weste ,um mit einer Reinen Weste einen Neustart zu beginnen.Die eingesetzten Gelder der EU mit dem PNRR Fond sind nur Mittel zum Zweck der Geldwäsche,welche bestimmte Insiderkreise erhalten und über denen diese Gelder gewaschen werden,erklärt in einer Feststellung ein Rechtsanwalt in Strassburg und steht zu diesem im Artikel gegebenen Statemant.Kein Faschist und kein Kommunist und auch kein Demokrat hat das Recht,Menschen in den Gefängnissen zu Misshandeln und bis zum Selbstmord zu bewegen.Die Politiker/innen in Kammer und Senat sind Anwälte und als Anwälte verdienen Sie mit diesen Personen viel Geld ohne Ihre Rechte zu schützen.Aufgrund der von Kammer und Senat,also den Anwälten genehmigten Gesetzen ,haben die Richter und Staatsanwälte Ihre Hände genau diesen Anwälten und Anwältinnen Weisungsgebunden.Das Menschenrechtsgericht muss ermitteln,ob es sich bei den Jährlich über Hundert Gefängnistoten um Mord oder Totschlag vonseiten der Parlamentarier und Justizministeriumbeamten handelt.
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