Galateo zieht Bilanz über das erste Halbjahr in der Landesregierung06 / 08 / 2024

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Galateo zieht Bilanz über das erste Halbjahr in der Landesregierung06 / 08 / 2024

Landeshauptmannstellvertreter Marco Galateo hat heute die Höhepunkte der ersten sechs Monate seiner Amtszeit vorgestellt. Er betonte, dass in dieser Zeit „Fundamente für das Südtirol der Zukunft gelegt“ wurden.

Marco Galateo ist seit 1. Februar Mitglied der Südtiroler Landesregierung. Gestern (5. August) zog er eine Bilanz über bisherige Schritte in seinen Zuständigkeitsbereichen Italienische Bildung und Kultur, Handel und Dienstleistungen, Handwerk, Industrie. (Foto: LPA/Fabio Brucculeri)

In den ersten sechs Monaten seiner Amtszeit hat Landesrat Marco Galateo 800 Treffen mit Vertretern der italienischen Bildungs- und Kulturszene sowie der Wirtschaftswelt absolviert. Bei einer gestrigen Medienkonferenz (5. August) zog Galateo eine Bilanz und hob hervor, dass über zwei Millionen Euro in den Bereich der italienischen Kultur investiert wurden. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Erforschung der Geschichte der italienischen Sprachgruppe in Südtirol. Zudem bezeichnete er die Neubestellung des Kulturbeirates für die italienische Sprachgruppe als einen bedeutenden Schritt.

Im Bildungsbereich betonte Galateo die Förderung eines inklusiven und innovativen Bildungssystems, das auf das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte und der Eltern ausgerichtet ist und eine Kultur der Rechtsstaatlichkeit fördert. Er nannte als Beispiele die App „BattBull“, die gegen Mobbing an Schulen eingesetzt wird, und die neue Ausbildung zum Jugendbetreuer, die im Herbst startet.

Im Bereich Handel und Dienstleistungen, Handwerk und Industrie liegt Galateos Fokus darauf, Südtiroler Kompetenzen auf nationaler und internationaler Ebene sichtbar zu machen. Besonders im Bereich der Green Economy betonte er die Bedeutung Südtiroler Unternehmen, die bereits Innovation und nachhaltige Entwicklung umsetzen und dabei den Zielen der neuen Wirtschaftsplattform im Hinblick auf die Agenda 2030 folgen.

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