Tramin Anbindung Gewerbezone Bozen Süd im Fokus16 / 10 / 2025

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Tramin Anbindung Gewerbezone Bozen Süd im Fokus16 / 10 / 2025

Tramin Anbindung Gewerbezone Bozen Süd im Fokus<span class="hitradio-master-datum">16 / 10 / 2025</span>
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St. Jakob ist die erste neue Bahnhaltestelle der Brennerbahnlinie. Bei der Veranstaltung „Mobilität 2025-2030“ am 14. Oktober in der Kellerei Tramin ging es um lokale Mobilitätsprojekte im Bezirk Überetsch-Unterland. Alle 18 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Bezirks waren anwesend, um sich auszutauschen und zu informieren. Eingeladen hatten das Mobilitätsressort des Landes und die STA – Südtiroler Transportstrukturen AG.

„Für Pendler und Schüler im Überetsch und Unterland sind gute Bus- und Bahnverbindungen zur Landeshauptstadt wichtig“, betonte Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider. Er erwähnte auch die kommende Ausschreibung für die Vorzugsspur im Überetsch und die laufenden Arbeiten am Schienennetz, die die Zugverbindungen im Unterland verbessern werden. „Dank der Zusammenarbeit mit den Gemeinden hat die Landesregierung im September das Verfahren zur Änderung der Bauleitpläne für die Brenner Basistunnel-Zulaufstrecke zwischen Branzoll und Salurn gestartet“, fügte Alfreider hinzu. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die Planungen für den BBT im Süden des Landes voranzutreiben.

Eines der Fokusthemen war die neue Bahnhaltestelle in St. Jakob, die die Gewerbezone Bozen an die Brennerbahnlinie anbindet. „Die Lage der neuen Bahnhaltestelle St. Jakob ermöglicht Bahnreisenden – wie vor allem Berufspendlerinnen und Berufspendler– eine direkte Verbindung in die Gewerbezone Bozen, ohne Umweg über den Bahnhof Bozen“, berichtet Sandra Weger, Projektleiterin des Bauvorhabens. „Durch den Bau einer Bahnhaltestelle, neuer Fahrradstellplätze, eines Radwegs und von Bushaltestellen entstehen gute Verbindungen. So wird es leichter, vom Auto auf Bus, Bahn oder Fahrrad umzusteigen.“ Das zeige, wie infrastrukturelle Projekte nicht nur die Mobilität verbessern, sondern auch die Lebensqualität vor Ort steigern und nachhaltige Verkehrsalternativen fördern können.

Im Anschluss an den Vortrag bot der Abend Raum für vertiefende Gespräche und einen direkten Austausch mit den Vertretern von Land und STA Green Mobility.

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