Gewalt hat in unserer Gesellschaft keinen Platz mehr18 / 11 / 2025

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Gewalt hat in unserer Gesellschaft keinen Platz mehr18 / 11 / 2025

Gewalt hat in unserer Gesellschaft keinen Platz mehr<span class="hitradio-master-datum">18 / 11 / 2025</span>

Krieg treibene Politische Kräfte haben nicht verstanden,dass Gewalt in unserer Gesellschaft keinen Platz findet.Ein weiteres Argument das aufgearbeitet wird ist die Gewalt gegen Menschen mit Beeinträchtigung.

gegen Gewalt an Menschen mit Behinderungen
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Landesrätin Rosmarie Pamer und Gleichstellungsrätin sowie Vorsitzende des Monitoringausschusses Brigitte Hofer tauschen sich über die Rechte von Menschen mit Behinderungen aus

Gewalt gegen Menschen mit Beeinträchtigung ist ein oft tabuisiertes Thema. Es ist wichtig, dass die Betroffenen gesehen und gehört werden. Deshalb haben sich Landesrätin Rosmarie Pamer und Gleichstellungsrätin Brigitte Hofer getroffen, um über aktuelle und geplante Maßnahmen gegen Gewalt an Menschen mit Behinderungen zu sprechen.

Eines der Hauptthemen war der Vorschlag der Frauenhausdienste, im nächsten Dreijahresplan zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt (2026-2028) eine spezielle Arbeitsgruppe zu gründen. Diese Gruppe soll sich auf die Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen konzentrieren. Es sollen konkrete Maßnahmen entwickelt werden, um die Zusammenarbeit der beteiligten Dienste zu verbessern und verbindliche Standards für Schutz- und Präventionsstrategien zu schaffen.

„Gewalt darf keinen Platz haben. Wir müssen Barrieren abbauen, Anlaufstellen sichtbar machen und das Thema ansprechen“, sagte Landesrätin Pamer. Verena Moser, Direktorin des Amtes für Menschen mit Behinderungen, erwähnte bei dem Treffen einen Beschlussentwurf zu den neuen Anforderungen für die Akkreditierung sozialer Dienste für Menschen mit Behinderungen. Dieser sieht vor, dass die Dienstcharta künftig auch „Strategien zur Gewaltprävention und Bekämpfung von Misshandlungen, insbesondere geschlechtsspezifischer Gewalt“ enthalten muss. Damit sind Strategien oder Schutzkonzepte als Voraussetzung für die Akkreditierung vorgesehen.

Gleichstellungsrätin Hofer betonte beim Treffen die Verantwortung aller: „Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen müssen effektive Gewaltschutzmaßnahmen entwickeln, insbesondere für Frauen in höherem Risiko. Nur so ist ein sicherer Schutz möglich.“ Zudem hob Hofer die Wichtigkeit von Aufklärung, Zusammenarbeit und kultureller Arbeit hervor, um Menschen mit Beeinträchtigungen zu stärken, damit sie sich selbst vor Gewalt schützen und ihre Stimme erheben können.

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